<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367</id><updated>2011-07-08T17:26:10.225+02:00</updated><title type='text'>Sarah sucht das Weite</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-8629015573232403829</id><published>2010-03-05T10:20:00.003+01:00</published><updated>2010-03-06T14:45:55.943+01:00</updated><title type='text'>Rückblick auf die letzten Monate</title><content type='html'>Lange lang ist es her. Ewig viele Monate wie es scheint, doch nun, mit dem schon zweiten wirklich frühlingshaften Tag (zumindest hier in Kopenhagen) mit Sonnenschein und Vogelgezwitscher melde ich mich zurück. Meine Schreibpause hatte weniger mit Schreibblockaden oder Unlust zu tun, sondern viel mehr damit, dass so unglaublich viel passiert ist, sodass ich keine Zeit zum schreiben fand, und wenn ich sie fand, gab es so viel zu erzählen, dass ich nicht wusste, wo man anfangen sollte.&lt;br /&gt;Aber nun ja, jetzt sitze ich mit einem Erdbeermilchshake (selbst püriert ;) ) auf meiner Fensterbank, genieße die Frühlingsluft und habe noch etwa eine Stunde, bevor ich zur Arbeit muss. Wenn das kein guter Zeitpunkt ist, den Bericht zu schreiben.&lt;br /&gt;Die Weihnachts- und Adventszeit fiel diesmal aus vielerlei Gründen anders als erwartet aus, doch wenn ich jetzt auf den Abschluss des Jahres 2009 zurückblicke, gibt es ungemein viele schöne Momente, an die ich mich erinnern kann.&lt;br /&gt;Es fällt mir wirklich schwer, mir vorzustellen, dass über die Hälfte meines Freiwilligendienstes schon rum ist und anstehende Uni-Bewerbungen machen wir es nicht unbedingt leichter die restlichen Monate voll zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun erstmal zurück zu den letzten Monaten und zu einigen Dingen, die ich erlebt habe.&lt;br /&gt;Während der Adventszeit besuchten Inga und ich zwei Weihnachtsbasare (ist das der Plural von Basar?) und wir genossen die weihnachtliche Stimmung in der Stadt. Überall in den Straßen roch es nach gebrannten Mandeln, an kleinen Ständen wurde Glögg verkauft (lecker :) ) und dank der zahlreichen Lichterketten und Tannenbäume fiel es mir nicht schwer, die dunkle Jahreszeit zu überstehen.&lt;br /&gt;Das wöchentliche Adventsfrühstück mit meiner Familie via Skype war auch jedes mal sehr schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Weihnachten nutzte ich dann, gemeinsam mit drei anderen Freiwilligen meine Wildcard, um einen Tag nach Jylland zu fahren und mir Århus anzugucken. So kam es, dass wir alle, durch ein Konzert am Vorabend leicht übermüdet, um fünf Uhr morgens in den Zug stiegen.&lt;br /&gt;Während Nils und Martin versuchten ein wenig Schlaf zu finden, hatten Johann und ich nach etwa einr halben Stunde die dritte Tasse Kaffee intus und trugen somit unseren Teil dazu bei, dass weder Nils noch Martin schlafen fanden.&lt;br /&gt;In Århus angekommen war es noch sehr früh. Es war dunkel. Es war kalt und es regnete.&lt;br /&gt;Doch trotz der ungünstigen Wetterverhältnisse verbrachten wir einen schönen Tag in einer nicht so schönen Stadt.&lt;br /&gt;Nicht nur, dass man in den Bussen in Arhus HINTEN einsteigt und VORNE aussteigt, sondern auch, dass es für beinahe jeden Bus eine eigene Bushaltestelle gibt, sodass wir alleine drei Busse verpassten, bis wir endlich die Stelle fanden, an der sie abfuhren.&lt;br /&gt;Nachdem wir jedoch auch dieses System verstanden hatten, besichtigten wir „Den Gamle By“ ( http://www.dengamleby.dk/deutsch.htm ), einen Weihnachtsbasar, Aros (http://www.aros.dk/page.asp?contentsection=3B90D6DA911140908C271FC96AED1043&amp;amp;zcs=3) und Hans og Grete. Letzteres ist ein Kaffee und Tee Laden in dem man zum einen einen besonderen Tee (Lakritz-Minze) kaufen kann, der jedem, der ihn probiert schmeckt (so erzählt man). Mir schmeckt er und auch sonst habe ich noch niemanden getroffen, der ihn nicht mag. Außerdem verkaufen sie dort Kaffeebohnen, in denen verschiedenste Aromen in den Kaffeebohnen stecken. So kann man beispielsweise Doppel-Schokolade, Irish Coffee, Amaretto und French Vanille kaufen und braucht keinen süßen Kaffeesirup mehr.&lt;br /&gt;Bevor wir uns auf den Heimweg machten, liefen wir noch einmal durch den Botanischen Garten, der aber in anbetracht der Jahreszeit eher an einen Pflanzenfriedhof erinnerte.&lt;br /&gt;Obwohl meine Beschreibung wahrscheinlich nicht so schön klingt, war es insgesamt doch ein sehr schöner und lustiger Tag :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer internationalen Silvesterfeier, die im Diakonissenstift in Frederiksberg begann und nach dem Countdown auf dem Rathausplatz in Kopenhagen irgendwo in einer Kneipe in der Nähe vom Nyhavn endete stand auch schon bald das Midtermseminar unserer dänischen Organisation an.&lt;br /&gt;Acht Tage lang sollten wir uns mit allen anderen Freiwilligen über bisher Erlebtes, Probleme und so weiter und so fort austauschen.&lt;br /&gt;Es war eine wirkliche schöne Woche mit allerhand Programm, welches ich nur kurz wiedergeben werde.&lt;br /&gt;Als ich Freitag punkt 17Uhr (denn da begann das Seminar) mit meinen beiden Mitbewohnern das Wohnzimmer des Diakonissenstifts betrat wurde ich schon aufgeregtem Gequassel auf verschiedenen Sprachen empfangen. Von Dänisch, Englisch, Deutsch über Französisch bis zu Russisch war fast alles dabei.&lt;br /&gt;Denn es gab ja soviel zu erzählen und nicht alle wohnen in Kopenhagen, sodass man einige Leute nach 5 Monaten das erste mal wiedersah.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Einführung in das Programm der nächsten Woche war dann Eile geboten. Denn für heute Abend waren Plätze in der Oper gekauft worden und so wurde sich im Eiltempo umgezogen, schick gemacht und dann ging frierend (Kleid und Strumpfhose eignen sich nicht sonderlich für Schnee und Eis) es zum Hafen. Dort erwartete einen schon das erste Highlight. Denn zur Oper wird man, wenn man möchte, mit einem Schiff übergesetzte. Dieses Schiff fuhr auch an besagtem Freitag, oder soll ich eher sagen, es kämpfte sich durchs Eis? &lt;br /&gt;Der Kanal war nämlich mit einer dünnen und zum Teil wohl dickeren Eisschicht zugefroren, sodass es beängstigend Krachte und Rüttelte, als sich das Schiff zur Oper vorrankämpfte.&lt;br /&gt;Die Befürchtungen vieler, man müsste den Rest zur Oper schwimmen, da das Schiff das nicht mehr lange durchhält, wurden zum Glück nicht bestätigt und so kamen wir alle heil in der Oper an.&lt;br /&gt;Das Opernstück war klasse und trotz französischer Sprache und dänischen Untertiteln konnte ich fast alles verstehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch selbst wenn das Opernstück nicht gut gewesen wäre, war die Übersetzung durch das Schiff und die Oper selbst schon Highlight genug. &lt;br /&gt;Die Oper hat nämlich nicht nur ein beeindruckendes Äußeres (http://img.album.de/files/images/screen/54/5408212410359.jpg) sonder fasziniert auch innerhalb durch ihre achitektonische Gestaltung. Während man durch die gläsernen Wände das Gebäude betritt wird man von gigantischen runden Kerzenleuchtern empfangen die in verschiedenen Höhen das Gebäude erhellen. In der Mitte des Gebäudes befindet sich eine Art riesiger hölzerner Kokon der im Erdgeschoss und in den höheren Etagen durch Brücken erreichbar ist. Es sieht aus wie der Kern der Oper und in diesem Kokon befindet sich dann der Opernsaal. Ich glaube man kann es sich anhand meiner eher grässlichen Beschreibung nicht sonderlich gut vorstellen, aber glaubt mir einfach, dass es ein beeindruckender Anblick ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gemütlich jedoch der Freitag morgen auch war (wir hatten den gesamten Vormittag frei), so grässlich begann der Samstag. Denn das Frühstück wurde während des gesamten Seminares gemeinsam im Diakonissenstift eingenommen,w elches etwa 20min entfernt lag. Das hieß um kurz vor sieben aufstehen. &lt;br /&gt;Den gesamten Samstag vormittag und auch einen guten Teil des Nachmittags verbrachten wir dann damit „mobile Ikonen“ zu basteln. Jeder von uns bekam ein kleines Holzbrett (in der Größe eines Handys) und dann sollten wir Hoffnung und Hoffnungslosigkeit darstellen.&lt;br /&gt;Die sollte mithilfe von Farben, Stoffen, Glas- und Spiegelscherben oder Elektroschrott umgesetzt werden und das Ergebnis sollte „mobil“ sein. &lt;br /&gt;Nunja, meine Ikone vereint jetzt zwar Farben, Stoff, Scherben und Elektroschrott, allerdings ist sie keinesfalls mobil, aber so ernst muss man das ganze ja nicht nehmen ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restlichen Tage standen dann noch ein Erste-Hilfe-Kurs (bei dem ich dem Dummy zwei Rippen brach), Schlittschuhlaufen, Museumsbesuche, Vorträge und Gruppengesppräche über Erlebnisse, Ängste und Probleme an.&lt;br /&gt;Eines der wenigen Probleme bei diesem Seminar war jedoch, dass es mit foranschreitender Anzahl der Tage zunehmend schwieriger wurde sich zu konzentrieren, Denn wann endet ein Seminar schon mit dem Ende des Zeitplans? &lt;br /&gt;Insbesondere in einer Gruppe von etwa 30 Freiwilligen zwischen 18 und 26 Jahren.&lt;br /&gt;Alles in allem war es eine tolle Woche, die auch nicht von meinem EVS-Seminar eine Woche darauf getoppt werden konnte. &lt;br /&gt;Besagtes zweites Seminar war zwar auch lustig und interessant, war jedoch auch kürzer und hatte nicht dasselbe Gruppengefühl. Sowas macht schon viel aus.&lt;br /&gt;Schade war zudem noch, dass das Highlight des Seminares, einer Führung durch Christiania, aufgrund des angekündigten schlimmsten Schneesturms seit ewigkeiten (so wurde uns mitgeteilt), abgeblasen wurde. Doch anstatt dass wir wenigstens einen Schneesturm betrachten konnten, stellte sich dieser als leichter Schneefall heraus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Seminar ging es dann erneut raus aus Kopenhagen, diesmal nicht nach Jylland sondern in den Norden Seelands in einen Ort mit dem bezaubernden Namen Humlebaek.&lt;br /&gt;Dort findet sich, etwa einen halben Kilometer Fußweg entfernt vom Bahnhof das berühmteste Kunstmuseums Dänemarks und einer der 1000 Plätze die man gesehen haben sollte, bevor man stirbt.&lt;br /&gt;Dies konnten Martn und ich uns natürlich nicht entgehen lassen und schon gar nicht, da unsere Chefin uns von dieser Fotoausstellung im Museum vorschwärmte. Die Begeistertung, die wir verzweifelt zu verstreuen versuchten sprang leider nur auf drei weitere über, sodass wir am Samstag morgen Moritz, Simon und Johann nach einigem Hin und Her mit je einem Kaffeebecher in der Hand vorfanden. &lt;br /&gt;Obwohl der Schnee allgegenwärtig war (es hatte die Tage davor mal wieder tüchtig geschneit) schien den ganzen Tag die Sonne und auch das Museum war einfach klasse.&lt;br /&gt;Fast 5 Stunden stromerten wir durch die Gebäude und den Skulpturengarten der direkt ans Meer grenzte und die Zeit verging wie im Flug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zu den vergangenen Erlebnissen. Der Winter war lang und hart. Es hat enorm viel geschneit, vor allem dafür, dass man in unmittelbarer Meernähe mit wenig bis gar keinem Schnee rechnet. Doch seit etwa drei Tagen merkt man den Frühling überall. Die Sonne scheint, es ist früh morgens schon recht hell und die allgemeine Stimmung verbessert sich zunehmends in der Stadt.&lt;br /&gt;Jetzt kann der Frühling kommen :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-8629015573232403829?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/8629015573232403829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2010/03/ruckblick-auf-die-letzten-monate.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8629015573232403829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8629015573232403829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2010/03/ruckblick-auf-die-letzten-monate.html' title='Rückblick auf die letzten Monate'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-5696270700091747307</id><published>2009-12-04T08:48:00.002+01:00</published><updated>2009-12-04T08:50:40.209+01:00</updated><title type='text'>Hopenhagen</title><content type='html'>Im Blick auf die anstehende Klimakonferenz wollte ich euch nur kurz auf folgendes hinweisen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.hopenhagen.com &lt;br /&gt;http://www.hopenhagen.de &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und noch einmal zum informieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.presseportal.de/pm/43047/1515340/pleon&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-5696270700091747307?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/5696270700091747307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/12/hopenhagen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5696270700091747307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5696270700091747307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/12/hopenhagen.html' title='Hopenhagen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-3727849534525287702</id><published>2009-11-29T17:49:00.002+01:00</published><updated>2009-11-29T17:52:15.611+01:00</updated><title type='text'>Die Adventszeit beginnt oder, ein Abend voller Erkenntnisse</title><content type='html'>Endlich ist es soweit! Die Weihnachtszeit beginnt und der erste Advent ist schon fast wieder vorüber!&lt;br /&gt;Es ist natürlich klar, dass die Dänen Weihnachten hier nicht einfach unbeachtet lassen, doch dazu später.&lt;br /&gt;Ich beginne diesmal mit Donnerstag (letzten um genau zu sein).&lt;br /&gt;Nach einem einigermaßen normalen Arbeitstag versammelten sich die Mitarbeiter des Cafés um in gemütlicher Runde und mit allerhand Snacks (von Pomelos über Rosinen bis zu Keksen) Monty Python Filme zu gucken.&lt;br /&gt;Dieses angesammelte Wissen werden wir nämlich für eine Aktion im Januar nutzen. Wir werden einen Monty Pythons Tag oder gar eine ganze Woche machen, in denen wir verrückte Akzente annehmen, dumm herumlaufen und ähnliches veranstalten. Ich freue mich schon darauf mich so richtig zum Affen zu machen. (um es sich vorstellen zu können: http://www.youtube.com/watch?v=IqhlQfXUk7w )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend wurde, wie man sich vorstellen kann, außerordentlich lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag darauf, natürlich ein Freitag, fand im Café K eine Adventsfeier statt. Wahnsinn ^^&lt;br /&gt;Begonnen wurde um halb 7 mit einigen Willkommensworten und einem Weihnachtslied. Dann gab es Risengrød, ein typisches Gericht, das die Dänen an Weihnachten essen. In Deutschland nennen wir es einfach nur Milchreis und essen es das ganze Jahr über, aber hier ist es etwas typisch weihnachtliches. &lt;br /&gt;In diesem Risengrød wurden drei Mandeln versteckt und wer eine dieser Mandeln hatte, bekam ein extra Geschenk. &lt;br /&gt;Nach dem Essen wurde Packelave (oder so) gespielt. Wichteln nach dänischer Tradition (und deshalb nicht ganz normal).&lt;br /&gt;Bei 35 Leuten gab es 6 Würfel die nach links weitergegeben wurden und sich nicht treffen durften.&lt;br /&gt;Würfelte man eine 6, durfte man sich ein Geschenk, egal was für eins aussuchen. &lt;br /&gt;Würfelte man eine 1, musste man ein Geschenk (wenn vorhanden) nach links weitergeben.&lt;br /&gt;Würfelte man eine 3, musste man aufstehen und mit zwei anderen Leuten (der dritte wurde jeweils&lt;br /&gt;   abgelöst) Weihnachtslieder trällern, bis man wiederum abgelöst wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr lustiges Spiel das zum Highlight des Abends wurde.&lt;br /&gt;Danach gingen wir alle in den Innenhof des Gebäudes und spielten bei vollkommener Dunkelheit Krocket. Die Dunkelheit und allgemeine Hochstimmung und dadurch fehlende Beobachtungsgabe führten dazu, dass es sich zwischen den Schlägen der einzelnen Mannschaften immer wieder Mannschaftsmitglieder zur Aufgabe machten, ihren eigenen Ball mit dem Fuß etwas günstiger zu verschieben oder den gegnerischen Ball aus der Bahn zu kicken. &lt;br /&gt;Auch wenn der Abend bis dahin schon sehr lustig war hatte ich auch schon zwei weise Erkenntnisse daraus gezogen.&lt;br /&gt;1) Zu viel Milchreis ist nicht gut&lt;br /&gt;2) Krocket spielt man lieber bei Tageslicht und ohne merkwürdige Hindernisse&lt;br /&gt;3) Auch unter Berücksichtigung von Nummer zwei wäre ich kein sonderlich begabter &lt;br /&gt;          Krocketspieler. &lt;br /&gt;Der Rest der Adventsfeier bestand aus Kaffee und Æbleskiver, eine weitere dänische Spezialität (ich meine nicht den Kaffee) die ähnlich wie Quarkbällchen, nur eben mit Apfelgeschmack, sind....einem Krippenspiel (in modernisierter Form) und einer Andacht. Es war insgesamt ein schöner Abend, auch noch nach dem offiziellen Teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Aufräumaktion und letzten Verabschiedungen gingen Martin und ich noch mit einigen Studenten die bei uns im Haus wohnen noch ein Bierchen trinken und spielten ein Würfelspiel dessen Namen ich nicht weiß. Jedoch zog ich weitere Erkenntnisse aus diesem Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4) Es besteht ein Geschmacklich großer Unterschied zwischen Tuborg und Tubor Classic (schmeckt            definitiv besser)&lt;br /&gt;5) Auch in diesem Würfelspiel war ich außerordentlich schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Samstag besuchten Inga und ich einen Weihnachtsbasar auf dem ich mir einen kleinen süßen Freund mit Knopfaugen kaufte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SxKmeGm5tnI/AAAAAAAAACw/pCDt08nIvXc/s1600/IMGP8146.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SxKmeGm5tnI/AAAAAAAAACw/pCDt08nIvXc/s320/IMGP8146.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409569138525451890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem bastelten wir uns einen Adventskranz der sich wirklich sehen lassen kann und Abends gingen wir noch zu einer Party im Diakonissenstift (blieben allerdings nur 2 Stunden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SxKmdpyNMvI/AAAAAAAAACo/rc1cUs-1XqA/s1600/IMGP8141.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SxKmdpyNMvI/AAAAAAAAACo/rc1cUs-1XqA/s320/IMGP8141.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409569130788238066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann war schon Sonntag. Erster Advent.&lt;br /&gt;Wir begannen den Tag mit einem Kirchenbesuch (es war schön :) ) und aßen dann Nachmittags schön Plätzchen und tranken Tee.&lt;br /&gt;Gleich mache ich mich auf zum Buchclub und werde mir noch den Weihnachtsbaum anschauen, der heute Nachmittag entzündet wurde. Dann kochen Inga und ich uns eine leckere Lasagne (endlich mal wieder mit Hackfleisch, diese teure Leckerei gönnen wir uns mal für den Adventssonntag) und dann geht’s ab ins Bett.&lt;br /&gt;Bis bald ihr Lieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-3727849534525287702?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/3727849534525287702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/11/die-adventszeit-beginnt-oder-ein-abend.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3727849534525287702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3727849534525287702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/11/die-adventszeit-beginnt-oder-ein-abend.html' title='Die Adventszeit beginnt oder, ein Abend voller Erkenntnisse'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SxKmeGm5tnI/AAAAAAAAACw/pCDt08nIvXc/s72-c/IMGP8146.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-8418005016905316601</id><published>2009-11-20T00:01:00.002+01:00</published><updated>2009-11-20T00:02:16.652+01:00</updated><title type='text'>Alles lässt sich mit einem Tisch vergleichen</title><content type='html'>Ja ja, die treulose Tomate meldet sich auch mal wieder. &lt;br /&gt;Ich entschuldige mich an dieser Stelle auch mal für die vielen doch sehr peinlichen Fehler, die sich in meinen Einträgen finden lassen. Aber erstens leidet mein Deutsch darunter, dass ich hier fast nur Englisch oder Dänisch spreche und zweitens schreibe ich diese Einträge immer mit Musik im Ohr und das kann ablenken ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So! Ich beginne mit einer guten Neuigkeit! Denn am Samstag (also übermorgen) verlasse ich meinen kleinen Schuhkarton, um in das große Zimmer auf der anderen Seite des Flurs zu ziehen. Martin, der dieses Zimmer räumen muss, versucht es sich dann in meiner Abstellkammer gemütlich zu machen. So wie es sich anhört hat er schon große Visionen...vielleicht schafft er es ja noch etwas aus der Nische zu machen. &lt;br /&gt;Damit ihr meine Freude nachvollziehen könnt kann ich euch ja mal kurz meine bisherige Wohnsituation erklären:&lt;br /&gt;Momentan (und auch sonst wenn ich am Computer sitze [was logisch ist, denn mein Computer steht ja immer an ein und derselben Stelle]) sitze ich auf einem unbequemen Holzstuhl vor einem Tisch von 1x1meter der durch den Laptop, eine Kiste mit Laptopzubehör (Kabel, Headset etc) und meiner Teekanne vollkommen blockiert ist. Meine Füße werden von einem Salat aus Kabeln gewärmt, was mich leider bei fast jedem Aufstehen zum Stolpern bringt. &lt;br /&gt;Durch meine günstige Sitzposition blockiere ich natürlich auch die Tür, sodass ich jedes mal aufstehen muss, sobald jemand zu mir ins Zimmer möchte.&lt;br /&gt;Doch soweit zu meinem „Schreibtisch“.&lt;br /&gt;Der Rest vom rechten Drittel wird von meinem Bett versperrt.&lt;br /&gt;Die Breite meines Bettes habe ich dann noch ungefähr um mich zu bewegen und dann befindet sich im linken Drittel ein riesiger Kleiderschrank (der wohl einzige Pluspunkt). &lt;br /&gt;Wie ihr bemerkt hat fehlt nach meiner Beschreibung ein Regal oder ähnliches um Bücher und ähnliches zu verstauen. Nun ja, so etwas besitze ich, allerdings wurde die dreifächrige Kommode in den Kleiderschrank verbannt, damit ich mehr Platz zum laufen habe. Drei Fächer....nicht sehr viel Platz um Dinge zu verstauen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls freue ich mich auf mein neues Zimmer :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zurück in der Zeit. Am 31.10 hatten wir eine grandiose Halloweenparty im Diakonissenstift gefeiert. Nathalie und ich hatten uns vorher im Tiger Weihnachtsmannkostüme gekauft (für ganze drei Euro :) ) und uns aus Lebensmitteln eine ekelige Maske gemacht.&lt;br /&gt;So wurden wir mit noch ein bisschen roter Lebensmittelfarbe zu toten Weihnachtsmännern. Wir hatten alle sehr viel Spaß und die Kostüme waren fantastisch. Zu essen gab es natürlich auch allerhand. Darunter wunderbar ekelig aussehende Brötchen und grüne Crêpe. &lt;br /&gt;Ein Kostümwettbewerb wurde veranstaltet und natürlich wurde auch getanzt.&lt;br /&gt;Es war ein toller Abend und ich hoffe wir finden noch öfter so geniale Anlässe wie Halloween.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sprache ist mir mittlerweile fast schon vertraut. Ich verstehe eigentlich schon fast immer das Thema und oft auch schon den genauen Wortlaut. Im Sprechen bin ich zwar noch lange nicht so weit aber auch das geht mittlerweile ganz gut. Ich komme über die Runden ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber für den Fall das das nicht so ist hat auch mittlerweile endlich unser Sprachkurs angefangen! Nach über zwei Monaten lernen wir nun endlich mit professioneller Unterstützung „Hej! Jeg hedder Sarah. Jeg kommer fra Tyskland!“ sagen (Hey! Ich heiße Sarah. Ich komme aus Deutschland). Das konnte ich zwar schon seit zwei Monaten aber nun ja. Es ist trotzdem immer lustig. Zum einen durch unsere Mitteilnehmer (Leute aus Amerika, Australien, Zimbabwe, Kenia, Finnland, Polen und  von den Philippinen) und zum anderen durch unseren Lehrer der uns immer hilfreiche Tips mit auf den weg gibt. („Man kann wirklich alles mit einem Tisch vergleichen!“)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Umstellung der ich mich temporär unterziehen musste war die Änderung meiner Wohnsituation (ihr erinnert euch: Ich wohne mit Inga und Martin, zwei deutschen Freiwilligen, die auch auf meinem Blog verlinkt sind in einer WG). &lt;br /&gt;Denn aus unserer Wohnung wurde in den letzten Wochen eine Jugendherberge da wir ständig Gäste hatten, deren Besuche sich teils sogar überschnitten und deshalb hatten wir für fast einen Monat ständig „Fremde“ (zumindest im Regelfall für zwei von uns dreien) in der Wohnung. Das war schön und ich habe mich auch sehr über die Besucher gefreut (die ich kannte und auch ihr anderen wart nett) aber nun bin ich doch froh darüber für wenigstens 2 weitere Wochen die Wohnung als unser Eigen nennen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Besucher kam natürlich auch ich in den Genuss des Sightseeings. So besuchten wir eines Sonntags (es war ein Sonntag, da der Eintritt Sonntags frei ist) die Glyptothek. Ein großes Museum voller Steine, Skulpturen und Bildern. Mehr dazu könnt ihr allerdings auf Martins Block lesen. Ich fand es jedenfalls klasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend desselben Tages trafen wir uns mit noch mehr Freiwilligen und wir machten Wraps. Sowie der Teig, als auch die drei Unterschiedlichen Füllungen waren selbst gemacht und es war sehr lecker.&lt;br /&gt;Ich freue mich schon auf den bevorstehenden Mädels-Pyjama-Glühwein-Bratapfel-Abend :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Dienstag standen Wahlen an in Kopenhagen und da wir als Temporärdänen anerkannt sind bekamen auch wir unsere Wahlkarten. So machte ich mich Dienstagmorgens auf den Weg zu der Straße in der gewählt werden sollte. Leider hatte ich nur noch die ungefähre Richtung im Kopf und nicht mehr die genaue Lage.&lt;br /&gt;Doch mein blindes Folgen zweier Menschen, die jedoch so aussahen als würden sie zur Wahl wollen (sie gehörten definitiv nicht zusammen, hatten aber exakt denselben zügigen Schritt in dieselbe Richtung drauf) durch einen kompletten Park und zwei weitere Straßen brachte mich zum Ziel. &lt;br /&gt;Ich hatte alles dabei, was ich dachte, dass ich benötigen würde. Meinen deutschen Ausweis, meine Yellowcard (Ich berichtete: Ohne Yellowcard darfst du nichts in Dänemark) und meine Aufenthaltsgenehmigung.&lt;br /&gt;Was ich nicht wusste, war, dass man nur sein Geburtsdatum bestätigen musste um wählen zu können. Ausweisen ist wohl in Dänemark nicht nötig.&lt;br /&gt;Aber vielleicht hatten sie zu der Kontrolle auch keine Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die dunkle Jahreszeit ist in Kopenhagen eingezogen und das führt dazu, dass meine Tage dunkler, kälter und regnerischer werden. Wenn ich morgens aufstehe ist es dunkel. Wenn ich zur Arbeit gehe ist es dämmrig und an guten Tagen tatsächlich hell, drei Stunden später (3 Uhr) ist es dann wieder dunkel. &lt;br /&gt;Aber ihr kennt mich. Ich liebe den Winter und mache es mir so gemütlich wie möglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem sind die Dänen schon wild dabei die Weihnachtsdekoration aufzuhängen, sodass alle Straßen mittlerweile hell beleuchtet sind.&lt;br /&gt;Das wird wirklich eine tolle Zeit hier ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG und lasst mal von euch hören :-*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-8418005016905316601?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/8418005016905316601/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/11/alles-lasst-sich-mit-einem-tisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8418005016905316601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8418005016905316601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/11/alles-lasst-sich-mit-einem-tisch.html' title='Alles lässt sich mit einem Tisch vergleichen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-519844056550822912</id><published>2009-10-20T22:52:00.001+02:00</published><updated>2009-10-29T16:59:11.273+01:00</updated><title type='text'>Zusammefassung der letzten Wochen</title><content type='html'>Auch ich finde mal wieder ein bisschen Zeit und Muse um mich bei euch zu melden.&lt;br /&gt;Es ist lange her und dementsprechend wird dies ein langer Eintrag. Ich versuche mich jedoch kurz zu fassen und ihn ein wenig zu gliedern, sodass man den Überblick nicht verliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen werde ich mit meiner Seminarwoche, die ich mit Inga und einigen Anderen Freiwilligen (bereits bekannte und noch unbekannte von anderen Organisationen) in einer Højskole für Sport in Ollerup verbrachte.&lt;br /&gt;Das Seminar war wunderschön! Die Schule bestand aus mehrere Gebäudekomplexen die untererirdisch durch eine Art Katakombensystem verbunden waren. &lt;br /&gt;Sie war sehr modern eingerichtet und da sie dazu gebaut wurde, Sportler „heranzuzüchten“ hatten wir auch die Möglichkeit die dort vorhandenen Sporthallen (Normale Sporthalle, Trampolinhalle etc) und sonstigen Extras (Sauna, Pool, Gartenanlage, Wohnzimmer …) nutzen zu können.&lt;br /&gt;So kam es, dass ich jeden Morgen von 6:30 bis etwa 7:00 mit einigen anderen (die Zahl der Mitschwimmer nahm zum Ende der Woche drastisch ab :D) den Pool zum schwimmen nutzte. &lt;br /&gt;Abends waren wir jeden Tag in der ID-Hall um Volleyball, Fußball oder Frisbee zu spielen und danach trafen wir uns in der kleinen Küche auf unserem Flur um uns ein wenig näher kennen zu lernen.&lt;br /&gt;Das Programm war nicht zu straff und sehr informativ, ebenso wie der Ausflug nach Odense, wo wir alle gemeinsam das Hans Christian Andersen Museum besuchten und Karin und ich dann noch in ein Fotografiemuseum gingen. &lt;br /&gt;Abends aßen wir in einem Restaurant mit Namen „Den Grimme ælling“ was soviel wie „Das hässliche Entlein“. (Die Stadt ist der Geburtsort von Hans-Christian Andersen und sogar die Ampellichter hatten seine Silhouette anstatt des normalen Ampelmännchens).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt war das Seminar also ein voller Erfolg und schon nächstes Wochenende bekomme ich Besuch von drei Freiwilligen, die ich dort kennen gelernt habe. Ich freu mich schon :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag den 9.10 kam ich dann aus Ollerup zurück nach Kopenhagen und ging zwei Stunden nach der Ankunft müde und erschöpft zur Arbeit. Denn am 9.10 war „Kulturnatten“ und in unserem Konzert spielten zwei Bands. Es war schön aber ich war dann doch sehr froh, als ich um halb 12 Nachts aus dem Café herauskam und wenigstens noch kurz mit Martin, Nils und Johann durch die Stadt streifen konnte. Lange hielten wir (trotz des Mitternächtlichen Baresso-Kaffees) nicht durch und so lag ich nicht kurz danach schon in warmen Federn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Samstag fuhr ich dann nach Frederiksberg um mit einigen anderen Freiwilligen das Spiel Deutschland gegen Russland über Livestream und später Dänemark gegen Schweden in einer Brasilianischen Bar (mit sehr gutem Kaffee!) zu gucken. Danach ging es noch in eine FunkBar in der es wohl jeden dritten Mittwoch im Monat Poetry Slam geben soll! Das werde ich mir auf jedenfall mal angucken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Montag danach fuhr ich mit dem Zug nach Kassel um meine Eltern wieder zu sehen und noch einige Sachen mit in den Norden zu verfrachten die mir noch zu meinem Glück fehlten (ein kleiner Tisch, Decken, Kissen, Bücher...). Es waren schöne drei Tage und auch mein Überraschungsbesuch beim Geburtstagskind ist gelungen. &lt;br /&gt;Am Donnerstag ging es dann mit vollgepacktem Volvo (alles für mich, nur eine Tasche von meinen Eltern) zurück nach Kopenhagen wo wir noch bis Samstag zusammen die Stadt erkundeteten. Mit Hund natürlich.&lt;br /&gt;Durch das ungeschickte Parken im Halteverbot (irgendwie mussten wir die Sachen ja in meine Wohnung kriegen ohne kilometerweit zu schleppen) hatten wir direkt einen Strafzettel am Auto. Natürlich schön laminiert (jaja....deshalb also die hohen Steuern von 42%)&lt;br /&gt;Ich hatte mittlerweile auch schon meinen Sprachtest um mich in ein Modul in der Sprachschule einstufen zu können und heute kam auch endlich die e-mail, dass ich in zwei Wochen starten könne. Dann klappt das mit dem Schreiben und Lesen vielleicht auch endlich mal ein wenig besser. Verstehen und Sprechen (najaaaa) geht schon recht gut.&lt;br /&gt;Doof ist allerdings, dass mein Sprachkurs Montags und Mittwoch morgens sein soll, was bedeutet dass ich im Prinzip von 9uhr Morgens bis 9uhr Abends am Montag auf Achse bin und mein „kurzer“ Mittwoch (normalerweise nur 4Std) verlängert sich um 3... Vielleicht darf ich ja auch den Kurs tauschen. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So! Ich habe mich wirklich kurz gefasst und deshalb ist jetzt noch Zeit für den Artikel übers Fahrradfahren den ich schon so lange schreiben wollte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn erst einmal ein paar Fakten über Kopenhagen als Fahrradstadt:&lt;br /&gt;-Die Dänen sind Europameister im Radfahren mit 936km im Jahr&lt;br /&gt;-Mit 40% Radfahreranteil ist Kopenhagen die fahrradfreundlichste Stadt des Kontinents&lt;br /&gt;-das heute 300km lange Radfahrnetz soll durch Investitionen der dänischen Hauptstadt &lt;br /&gt; noch erweitert werden, damit der oben genannte Anteil auf 50% steigt&lt;br /&gt;(Quelle: http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/natur-umwelt/die-daenen-radeln-&lt;br /&gt; allen-davon--16007525.html)&lt;br /&gt;-Dänen fahren bei jedem Wetter Fahrrad. Tagsüber, Nachts, bei Sonne, Regen, Schnee, &lt;br /&gt;Sturm...&lt;br /&gt;-Alle Dänen fahren Fahrrad und in jeder Montur. „Normalos“ bis zu Politikern, in &lt;br /&gt; hochhakigen Schuhen, feinen Anzügen, ganzkörper Regencapes und mit drei Kindern ein &lt;br /&gt; einer Holzbox vor dem &lt;br /&gt; Rad. &lt;br /&gt;- letztes Jahr wurden 10 Fahrräder der Freiwilligen meiner Organisation in Kopenhagen gestohlen&lt;br /&gt;- 4 Freiwillige (oder waren es nur drei?) hatten einen (gravierenden) Unfall&lt;br /&gt;- Bei uns gab es auch schon den Ersten (ich wars nicht! Hehe)&lt;br /&gt;-(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mich beispielsweise dazu entscheide mit meinem Fahrrad nach Frederiksberg zu fahren um die anderen Freiwilligen zu besuchen sieht diese Prozedur in etwa wie folgt aus:&lt;br /&gt;Ich verlasse die Wohnung mit dem Helm in der einen und das tragbare Rücklicht (mein „normales“ ist kaputt) in der anderen Hand, in der Tasche den Schlüssel für eins meiner zwei Schlösser.&lt;br /&gt;Ich verlasse die Wohnung und das Haus um mein Fahrrad gegenüber aus dem Fahrradständer zu hebeln. Denn wenn man nicht aufpasst ist das Fahrrad über Nacht schnell von anderen Fahrrädern eingekesselt und verkeilt worden und man kann schon einmal die ein oder andere Minute brauchen um mit den Händen überhaupt das Schloss zu erreichen. Wenn man viel Glück hat erreicht man sogar beide Schlösser ohne Probleme.&lt;br /&gt;Warum ich zwei Schlösser habe? Nun ja, unsere Mutter für alles (Koordinatorin für alles was uns Freiwillige betrifft) hat uns eingebläut immer beide Schlösser zu benutzen, da die Diebstahlrate bei Fahrrädern enorm hoch ist. Und wird mal nicht das ganze Rat geklaut, dann doch zumindest gerne mal ein Rücklicht oder eine Klingel oder....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztens fand ich mein Fahrrad reichlich demoliert in seiner Halterung. Es scheint, als wäre es in einer Art Kettenreaktion mit anderen Fahrrädern umgekippt und wieder aufgestellt worden. Der eingedellte Korb, das vollkommen verbeulte Schutzblech und das nun reichlich kaputte und nicht mehr wirklich verstellbare Zahlenschloss verrieten jedoch die Schandtat1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat man seinen Drahtesel jedoch einmal befreit und die Plastiktüte (wenn es geregnet hat) vom Sattel entfernt kann es losgehen. &lt;br /&gt;Fahrradwege gibt es überall in Kopenhagen und die meisten sind so breit wie Autospuren. Das müssen sie allerdings auch sein, denn zum einen teilt man sich den Rad weg mit etwa 480000 anderen Fahrradfahrern in Kopenhagen teilen. Dazu kommen noch die Mofas die gelegentlich den Radweg benutzen und Links- bzw. Rechtsabbieger Spuren, die die Spreu vom Weizen trennt. &lt;br /&gt;Für soviel Verkehr (es kommt ja natürlich noch der Bus und Autoverkehr dazu, die [fahrerlose] Metro ist glücklicherweise unter dem Beton) gibt es selbstverständlich auch mehr als genug Ampeln. Natürlich erst einmal an der Straßenkreuzung eine Ampel für Autos und dann für Fahrradfahrer. Ab und an gibt es dann noch eine extra Ampel für abbiegende Radfahrer. &lt;br /&gt;Die Ampel für Autos hängt dann meistens nochmal einige Meter in der Luft in der Mitte der Kreuzung und auf der anderen Straßenseite (nach der Straße) findet sich noch eine dritte Ampel, damit man auch bloß die Grünphase nicht verpasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Leben ja aber so noch viel zu einfach wäre verzichten die Radfahrer beim Überholen aufs klingeln und die Bushaltestellen werden so gebaut, sodass die aussteigenden Busfahrer direkt auf den autobahnmäßig befahrenden Fahrradweg springen, um dann auf den Bürgersteig zu gelangen.&lt;br /&gt;Fährt man zu ungünstigen Zeiten, parken auch sämtliche Gemüse- und sonstige Lieferanten auf den Radwegen, sodass man Pendelartig zwischen Straße und Geweg hin und herschwingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich gibt es in Kopenhagen auch Straßen ohne Fahrradweg oder Einmündungen in denen es dann plötzlich keinen Fahrradweg mehr gibt. Da müssen sich dann Busse, Autos und Fahrräder arrangieren. Das geschieht zumeist durch die Ampelschaltung. Die Fahrräder bekommen einen 10sekunden Vorsprung durch die Rad-Ampel und werden durch das Heulen der Bus-motoren die sich dicht hinter einem drängen noch zusätzlich angespornt schneller zu fahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versteht ihr warum ich gerne einen Helm beim Radfahren trage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem macht Radfahren in Kopenhagen aber wirklich Spaß, wenn man sich erst einmal mit den ganzen Sachen vertraut gemacht hat und die Handzeichen beherrscht. Denn es ist nicht nur Dänisch, dass ich lernen muss, sondern auch noch die Sprache der Radfahrer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möchtest du bremsen ist es sehr wichtig deinen Arm in die Luft zu strecken. Nicht etwa wie beim Melden in der schule sondern der Ellebogen bleibt auf der Höhe des Brustkorbs und die Hand ist gesteckt sodass sie als „Stopschild“ fungiert. &lt;br /&gt;Besonders wert ist auch darauf zu legen den linken Arm zu heben. Denn natürlich wird links überholt und so übersieht man gerne den rechten Arm des Vordermanns. Möchte man also nicht gnadenlos über den Haufen geradelt werden, sollte man das Fahren mit der rechten Hand schnell lernen.&lt;br /&gt;Die Zeichen zum abbiegen sind ja allgemein bekannt. Neu war für mich allerdings die Technik das abbiegens an größeren und stark befahrenen Kreuzungen. Denn als Fahrradfahrer folgt man nicht den normalen Autos wie man es vielleicht vermutetn würde.&lt;br /&gt;Als Radfahrer fährt man erst einmal über die Kreuzung herüber, hebt dann den Arm (links natürlich) um zu signalisieren, dass man anhalten will und ordnet sich dann auf dem nun richtigen Fahrradweg hinter der Ampel ein und wartet auf die Grünphase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe man versteht es einigermaßen und es klingt nicht allzu abschreckend. Denn hat man das System des dänischen Radfahrens erst einmal verstanden macht es wirklich Spaß und es ist eine günstige (und für mich die einzige) Möglichkeit schnell von Ort zu Ort zu kommen ohne viel Geld für die Metro auszugeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-519844056550822912?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/519844056550822912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/10/zusammefassung-der-letzten-wochen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/519844056550822912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/519844056550822912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/10/zusammefassung-der-letzten-wochen.html' title='Zusammefassung der letzten Wochen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-6923132028847191311</id><published>2009-10-02T20:04:00.001+02:00</published><updated>2009-10-02T20:04:33.521+02:00</updated><title type='text'>GLÜCKWUNSCH</title><content type='html'>an meine Mama zur bestandenen Prüfung :-*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-6923132028847191311?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/6923132028847191311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/10/gluckwunsch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/6923132028847191311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/6923132028847191311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/10/gluckwunsch.html' title='GLÜCKWUNSCH'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-5857874368696775927</id><published>2009-09-30T20:47:00.002+02:00</published><updated>2009-09-30T20:47:39.241+02:00</updated><title type='text'>Es geht mir viel zu gut hier, als dass ich regelmäßig schreiben könnte! Dafür entschuldige ich mich hier schon mal ;)</title><content type='html'>Es ist lange her, dass ich geschrieben habe und das ist nur ein Zeichen dafür wie unglaublich gut es mir hier geht :)&lt;br /&gt;Ich fühle mich hier immernoch pudelwohl und kann mich nicht beklagen.&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich vor etwas übers Fahrradfahren in Kopenhagen zu erzählen, aber am besten setze ich dort an, wo ich aufgehört habe und erzähl euch, was ich die ganze Zeit so getrieben hab. Wenn ich danach noch Zeit und Lust habe schreib ich noch etwas darüber. Sonst kommt es wann anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beginne mit dem Oktoberfest, welches in der deutschen Schule der Sankt Petri Gemeinde (in der Inga arbeitet) stattfand.&lt;br /&gt;Es war natürlich kein Oktoberfest im „deutschen“ Sinne, aber es war ein nettes Schulfest auf dem Schul- sowie Kirchengelände mit Flohmärkten, Aktionen und Führungen durch die Kirche, sowie die Grabkapellen. &lt;br /&gt;Bei der Grabkapellenführung erfuhr man beispielsweise das man auf 4 Schichten Särgen läuft und dass der Pfarrer immer mal Angst hat, dass die 40-pfündige Kanonenkugel die von der Decke baumelt, irgendwann mal abkracht. (Nun gut, dass habe ich nicht am Oktoberfest erfahren, aber bei einer zweiten Grabkapellenführung, die ein wenig ausführlicher war).&lt;br /&gt;Insgesamt war ich zwar nur kurz da, weil ich danach noch einen Termin hatte, aber ich habe die Zeit dort wirklich genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Sonntag nach dem Oktoberfest (Samstag) fuhren einige Freiwillige und ich mit dem Fahrrädern nach Charlottenlund, welches etwa 10km nördlich von Kopenhagen am Meer liegt. Wir wollten unbedingt den Strand Vejen hinauffahren weil uns erzählt wurde wie schön es doch sei mit den Rädern direkt am Meer entlang zu fahren. &lt;br /&gt;So machen wir uns also auf den Weg, durch die Stadt hinauf in den Norden, durch ein Industriegebiet, durch weitere Industriegebiete, durch Städte, an Häusern vorbei und ab und an sahen wir durch eine Häuserlücke das Meer aufblitzen. Das war wohl nichts, denn der Weg bekam wohl erst NACHT Charlottenlund einen direkten Blick aus Meer...&lt;br /&gt;Trotzdem war es sehr schön am Meer und wir verbrachten, trotz des grauen Wetters (aber immerhin war es trocken) etwa zwei Stunden damit nur rumzusitzen, unseren Proviant zu verzehren (Kuchen, Obst, Brote, Kaffee), zu reden und zu lachen. Moritz traute sich sogar für etwa 2minuten ins Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Arbeit ist weiterhin klasse und ich verstehe schon wirklich viel von dem, was geredet wird (meistens mittlerweile das Thema und oft auch mal den ein oder anderen Satz vollständig). Außerdem hatte ich schon meine ersten dänischen Unterhaltungen die nicht vollkommen in die Hose gingen.&lt;br /&gt;Ich mache also deutlich Fortschritte und das freut mich natürlich ungemein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Donnerstag waren Martin und ich dann wieder bei unserer Supervisorin eingeladen (Anne Doerte) bei der auch der dänische Geburtstag stattfand. Es gab mal wieder sehr gutes Essen und Eva war auch wieder da (auch wenn sie recht früh zum Tango tanzen gegangen ist).&lt;br /&gt;Es war ein echt netter Abend und wir werden uns bald wieder treffen.&lt;br /&gt;Am Samstag waren wir dann auf einem anderen Geburtstag eingeladen! Die Freistadt Christiania (auch das Freie Christania oder nur Christania genannt) wurde 38 Jahre alt! Für die, die es nicht wissen: Christania ist ein 34ha großes Gebiet in Kopenhagen welches von einem ehemaligen Militärgelände zu einer Alternativen Wohnsiedlung umgewandelt wurde. Es liegt auf den ehemaligen Wallanlagen der Stadt und teilt sich geografisch noch einmal in 15 Gebiete (→ Wikipedia).&lt;br /&gt;Es gibt in Christania keine Polizei und alles wird basisdemokratisch verwaltet. &lt;br /&gt;Um die Bedeutung dieses Zustandes noch einmal klar zu machen gebe ich euch folgendes Beispiel: Betritt man Christania, verlässt man das Gebiet der EU! (Verrückt oder? :D )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls hatte Christania geburtstag und so begaben wir Freiwilligen uns gegen Mitternacht über die Grenzen der Europäischen Union hinein in eine riesen Geburtstagsfeier.&lt;br /&gt;Wo genau wir waren kann ich leider nicht sagen weil wir einfach Nils folgten (der sich vorher wohl sehr gut informiert hatte) und wir uns irgendwann, nach einem Marsch vorbei an Backsteingebäuden, Graffittilandschaften und Dixihausreihen zwischen Dickicht und tanzenden Menschen wiederfanden.&lt;br /&gt;Eine schillernd (und damit meine ich schillernd im Sinne von Pailletten am ganzen Körper) gekleidetet Person spielte DJ und es roch stark nach Dingen die man sonst eher aus Amsterdam kennt.&lt;br /&gt;Dieser Geruch erklärte wohl auch die ausgesprochen gute Laune der doch sehr unterschiedlichen Menschen die sich dort, aber auch vor der großen Bühne zu der wir später noch gingen, versammelten.&lt;br /&gt;Die Musik war....seltsam, laut und schnell. Aber alles in allem war es ein schöner Abend, der mit einem netten Spieleabend (Activity) begann und dann mit einem Konzert endete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Sonntagmorgen waren wir wieder in der Kirche und dort verbrachten wir dann auch den späten Nachmittag weil dort eine Wahlparty stattfand...das Ergebnis war zwar absolut nicht zufriedenstellend (-.-* MANNO) aber es war trotzdem sehr nett dort. Wir haben neue Leuten kennegelernt und hatten einen (mehr oder weniger) schönen Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Secondhandläden in den umliegenden Straßen kenne ich durch mehrmaliges durchstöbern (erst letztens mit Maija, einer Finnin, die hier auch Freiwillige ist) auch ziemlich gut und Inga und ich haben schon einige Läden ausgemacht um unser Wohnzimmer ein wenig wohnlicher zu gestalten. &lt;br /&gt;Es ist schon besser geworden aber die Wände brauchen definitiv noch ein wenig Farbe und mehr Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind drei ehemalige Freiwillige angekommen und werden die nächsten zwei Nächte bei uns im Wohnzimmer nächtigen. Danach ist Wochenende und dann bin ich für 5 Tage in Ollerup auf einem Seminar. Ich melde mich dann sobald ich wieder Zeit (und Lust ^^) habe und es wieder etwas zu erzählen gibt. &lt;br /&gt;Das Fahrradfahren kommt auch bald. Ich bin zu müde um das jetzt noch zu schreiben. Denn es hat genügend Potential für einen eigenen Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz liebe Grüße nach Hause und ich drücke meiner Mama für die nächsten zwei Tage alle Daumen ;) &lt;br /&gt;Hab euch lieb!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-5857874368696775927?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/5857874368696775927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/es-geht-mir-viel-zu-gut-hier-als-dass.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5857874368696775927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5857874368696775927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/es-geht-mir-viel-zu-gut-hier-als-dass.html' title='Es geht mir viel zu gut hier, als dass ich regelmäßig schreiben könnte! Dafür entschuldige ich mich hier schon mal ;)'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-8049725139581811127</id><published>2009-09-23T11:39:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T11:44:43.336+02:00</updated><title type='text'>Meine Yellowcard ist da!!!</title><content type='html'>Juhuu ^^&lt;br /&gt;heute habe ich von Anne Marie gesagt bekommen, dass meine Yellowcard endlich angekommen ist! Beziehungsweise das Formular (das wichtig ist). Ich muss jetzt noch etwas unterschreiben und zurückschicken, meiner CPR-nr aktivieren lassen, die karte anmelden und und und &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber das bin ich ja mittlerweile gewöhnt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese YellowCard ist der Schlüssel zu einer wie es scheint völlig neuen und privilegierten Welt. Ich darf nun endlich meinen Sprachkurs beginnen, mir einen Doktor aussuchen, mich im Fitnessstudio anmelden (obwohl das mit der inaktiven Nummer auch schon gegangen wäre ;) ), mir eine Büchereikarte holen und und und.&lt;br /&gt;Für die restlichen 9 Monate bin ich also ein fast vollwertiges Mitglied der Dänischen Gemeinschaft wie es scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, jetzt erst einmal arbeiten und dann mit Inga shoppen gehen. Sie hat ihre auch bekommen und das muss gefeiert werden! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße an die Heimat und ich freue mich natürlich auch immer über Karten und Briefe ^^&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-8049725139581811127?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/8049725139581811127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/meine-yellowcard-ist-da.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8049725139581811127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/8049725139581811127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/meine-yellowcard-ist-da.html' title='Meine Yellowcard ist da!!!'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-2711579251311205600</id><published>2009-09-16T21:53:00.004+02:00</published><updated>2009-09-16T22:01:28.283+02:00</updated><title type='text'>ein kurzer Überblick der letzten Zeit</title><content type='html'>Tadaaa :) &lt;br /&gt;Ein neuer Eintrag. Endlich.  &lt;br /&gt;Entschuldigt übrigens die vielen Rechtschreibfehler, aber ich habe einfach keine Lust Korrektur zu lesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beginne am besten mit letztem Freitag und dem Konzert von Tim Christensen im Tivoli, welches Martin und ich dank unserer Tivoli-Karte umsonst besuchten.&lt;br /&gt;Unsere führsorgliche Chefin hatte uns den guten Tip gegeben, früh da zu sein (am besten schon um 8 [das Konzert begann um 10], da man ab 9 meistens schon nicht mehr eingelassen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir unbedingt auf dieses Konzert wollten standen wir also kurz nach 8 vorm Tivoli eingang in einer recht kurzen Schlange und setzten uns gleich etwa 10meter vor die Bühne.&lt;br /&gt;Die zwei Stunden vergingen auch wie im Schlaf *Hust* und das Konzert war im Grunde auch ganz gut.&lt;br /&gt;Ich hätte zwar kein Geld dafür bezahlen wollten (dafür war es doch irgendwie zu „Langweilig“) aber die Stimmung und die Instrumentalparts waren wirklich klasse.&lt;br /&gt;Wir schafften es auch fast die ganze Zeit uns als Dänen zu tarnen (trotz unseres ständigen deutschen Geplappers). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Sonntag findet nun im Café Retro ein Buch-club statt und obwohl die „Veranstalter“ nie aufgetaucht sind haben wir eine Menge Spaß dabei. Lustig ist vor allem, dass niemand dabei ist, dessen Muttersprache Dänisch ist und nur eine in unserer Gruppe überhaupt Dänisch kann.&lt;br /&gt;Aber auf Englisch klappt es auch sehr gut hehe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger Englisch wird jedoch beim TenSing geredet. Das ist eine Veranstaltung, der ich gestern beigewohnt habe. Dort wird ein Jahr in einer Musik- und einer Theatergruppe etwas einstudiert. Auch wenn ich nur Bruchteile verstanden habe, hatte ich eine Menge Spaß und ich werde wohl öfters hingehen :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun zu etwas völlig anderem ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Arbeit ist immernoch klasse. Jeden Tag passiert etwas neues und langweilig wird es nie (außer es ist niemand da, aber selbst dann kann man den Vogelstimmen von Christines CD zur Unterscheidung von Vogelgesängen lauschen oder Kaffee trinken und ein Buch lesen).&lt;br /&gt;Vor einigen Tagen wurde ich zum Beispiel von einem Jungen drei Fragen gestellt, bei denen ich dachte, dass ich sie nie gefragt werden würde. Ihr könnt sie ja mal Leuten stellen, wenn ihr sie gründlich verwirren wollt!&lt;br /&gt;Frage 1: Bist du Schinken?&lt;br /&gt;Frage 2: Bist du ein Frosch?&lt;br /&gt;Frage 3: Bist du eine Schüssel Humus (Kichererbsenbrei)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem habe ich diesen Jungen allerdings nicht mehr gesehen, aber ich bin gespannt auf weitere tiefgründige Fragen seinerseits. &lt;br /&gt;Nach der Arbeit heute habe ich mit Inga eine Fahrradtour durch Kopenhagen und zu einer Wallanlage gemacht. Es war sehr schön und wir hatten Bruschettas sowie etwas zu trinken und Schokowaffeln dabei. Also alles um es sich so richtig schön gemütlich zu machen.&lt;br /&gt;Wir setzten uns also auf eine Bank und genossen die schöne Aussicht,&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDUweVHZI/AAAAAAAAACQ/8D0_nhXtqwA/s1600-h/kastellet+3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDUweVHZI/AAAAAAAAACQ/8D0_nhXtqwA/s320/kastellet+3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382157053573012882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDVZLKcVI/AAAAAAAAACg/heO25i2TXw0/s1600-h/kastellet+1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDVZLKcVI/AAAAAAAAACg/heO25i2TXw0/s320/kastellet+1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382157064498475346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDVK2etoI/AAAAAAAAACY/JHuQj004cEA/s1600-h/kastellet+2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDVK2etoI/AAAAAAAAACY/JHuQj004cEA/s320/kastellet+2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382157060653627010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;als wir plötzlich auf etwas sehr flauschiges und zweifellos lebendiges aufmerksam wurden, dass uns immer in das Blickfeld huschte.&lt;br /&gt;Es war ein putziger kleiner Vogel, den wir liebevoll Harald tauften. Harald hüpfte zu Beginn nur mit dem ein oder anderen herzzerreissendem Knopfaugenblick einige Meter vor uns über den Weg, kam dann allerdings immer näher und saß irgendwann neben Inga auf der Banklehne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDUYip63I/AAAAAAAAACI/d8GLSCQUY_c/s1600-h/harald.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDUYip63I/AAAAAAAAACI/d8GLSCQUY_c/s320/harald.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382157047148702578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich teilten wir dann auch unser Essen mit ihm. Wo er doch so unglaublich niedlich aussah.&lt;br /&gt;Weniger niedlich waren seine Kumpanen, die kurze Zeit später auftauchten und teilweise etwas verschlagen wirkten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir drei (Harald, Inga und ich) nun so da saßen und den Laufstil der vorbeijoggenden Meute (dieser Platz ist berühmt für die vielen Jogger) beurteilten verging die Zeit wie im Flug und als es kalt wurde fuhren wir wieder nach Haus um einen leckern Nudelauflauf mit hart umkämpften Zutaten zu machen. (Inga musste in 3 Geschäfte um die letzten zwei Zuccinis [in der Stadt?] zu ergattern).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnächst werde ich euch mal etwas über das Kopenhagener Fahrradleben erzählen. Wenn ich mein Trauma verarbeitet habe ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-2711579251311205600?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/2711579251311205600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/ein-kurzer-uberblick-der-letzten-zeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2711579251311205600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2711579251311205600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/ein-kurzer-uberblick-der-letzten-zeit.html' title='ein kurzer Überblick der letzten Zeit'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SrFDUweVHZI/AAAAAAAAACQ/8D0_nhXtqwA/s72-c/kastellet+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-2649664299534245950</id><published>2009-09-11T09:14:00.003+02:00</published><updated>2009-09-11T09:31:04.778+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Zurück aus dem Sommerhaus und kurz vorm Wochenende kommt nun ein neuer Eintrag.&lt;br /&gt;Die Zeit von Montag bis Mittwoch war wirklich wahnsinnig schön aber auch sehr anstrengend.&lt;br /&gt;Nach einer spannenden Hinreise (Christine hatte zwar einen Plan in der Hand aber nicht so richtig im Kopf und so war jedes Umsteigen eine neue Überraschung ;) ) standen uns drei Tage voller Süßigkeiten, Kaffee, &lt;br /&gt;Pilzsammelwanderungen, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meerbesuchen, &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sqn49UJPkfI/AAAAAAAAAB4/toDfFXGliQE/s1600-h/CIMG7744.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sqn49UJPkfI/AAAAAAAAAB4/toDfFXGliQE/s320/CIMG7744.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380104962133955058" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotospringens &lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" 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Teile) zu unterscheiden &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sqn8gAfb0xI/AAAAAAAAACA/8LX7kFpr4RU/s1600-h/CIMG7764.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sqn8gAfb0xI/AAAAAAAAACA/8LX7kFpr4RU/s320/CIMG7764.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380108856688628498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und Abends daraus eine Suppe kochten (die wir alle überlebten, was für den Erfolg bei der Pilzsuche spricht) verging die Zeit viel zu schnell und so waren wir, ehe wir uns versahen, auch schon wieder zurück in Kopenhagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hat natürlich auch etwas schönes, denn unser WG-Leben bringt immer wieder Überraschungen und viel Spaß.&lt;br /&gt;Gerade das Essen hat bei uns immer einen besonderen Stellenwert.&lt;br /&gt;Zum einen spielt da natürlich die erste Sache, die man als Freiwilliger lernt, eine große Rolle.&lt;br /&gt;„Iss was du kriegen kannst! Man weiß nie woraus die nächste Mahlzeit besteht und wann man diese bekommt!“&lt;br /&gt;Aufgrund dieser Einstellung hatte ich mich schon mit meinem Abendessen in Form eines fast einer Woche alten im Kühlschrank liegenden Stückes Zimtkuchen abgefunden, als Inga plötzlich von ihrer Arbeitsbesprechung mit Essen nach Hause kam!&lt;br /&gt;Es seien wohl weniger Leute zu einem Meeting gekommen, als angemeldet und so konnte sie ein wenig von dem Buffet mit nach Hause nehmen.&lt;br /&gt;Die Leute schienen wichtig gewesen zu sein, denn das Essen bestand aus Leckereien wie:&lt;br /&gt;Lachsröllchen, Krebsfleisch in kleinen Essbaren Töpfen (aus Mürbteig oder so), Curryspieße, Frikadellen, Reis und Bohnen in Blätterteig gerollt und!!! Straußenfleisch.&lt;br /&gt;Als Freiwilliger im ständigen Kampf mit der Ungewissheit probiert man selbstverständlich alles und ist immer wieder überrascht, was alles schmecken kann.&lt;br /&gt;Ab heute Abend wird Strauß in die Liste der essbaren Tiere aufgenommen (zitat: Martin Strobel)&lt;br /&gt;Gut, dass wir einen Zoo in der näheren Umgebung haben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit der dänischen Aussprache üben wir immernoch und währe es nicht so wunderbar lustig, würden wir uns vielleicht auch noch mehr Mühe geben. Aber ohne gewisse Aussprachefehler und Missverständnisse wäre das Leben ja nur halb so lustig nicht wahr ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-2649664299534245950?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/2649664299534245950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/zuruck-aus-dem-sommerhaus-und-kurz-vorm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2649664299534245950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2649664299534245950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/zuruck-aus-dem-sommerhaus-und-kurz-vorm.html' title=''/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sqn49UJPkfI/AAAAAAAAAB4/toDfFXGliQE/s72-c/CIMG7744.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-1967936581188657540</id><published>2009-09-07T09:35:00.002+02:00</published><updated>2009-09-07T09:35:57.857+02:00</updated><title type='text'>Dänische Geburtstage, Shopping und Shizophrenie?</title><content type='html'>Wie im letzten Blogeintrag erwähnt, war ich am Freitag auf einem Geburtstag einer ehemaligen Freiwilligen aus dem Café K eingeladen.&lt;br /&gt;Es war wirklich schön und nett und ich kann euch nun sagen, dass sich kulturelle Unterschiede auch bei Geburtstagen deutlich zeigen.&lt;br /&gt;Auf dem Hinweg fühlte ich mich in eines dieser alten Computerspiele versetzt, in denen man auf einem Fahrrad auf einem Weg (hier: Fahrradweg) entlangfahren und gegen Orkanartigen Gegenwind ansteuern muss, der einen ab und an heimtückisch vom Rad zu stoßen versucht. Mit dem Wind kommen dann auch herunterfallende Äste, die einen wenn man nicht aufpasst im Gesicht treffen (Aua :( )&lt;br /&gt;Aber zum Glück ist nichts schlimmeres passiert und so kamen wir mehr oder weniger pünktlich (der Geburtstag hatte schon während unserer Arbeitszeit angefangen) an.&lt;br /&gt;Es duftete bereits herrlich nach Essen und wir wurden sofort von einem ziemlich bunten aber scheinbar herzensguten Haufen begrüßt.&lt;br /&gt;Zwei Tangofreunde des Geburtstagskindes waren anwesend, der eine ein Medizinstudent und bestimmt 3 meter groß, der andere ein Architekt mit Deutschkenntnissen und mit dem ich mich über die Documenta unterhalten konnte.&lt;br /&gt;Dann war da die beste Freundin des Geburtstagskindes welche aus Italien kam, Englisch und Dänisch sprach und Deutsch wieder vergessen hatte und mit einem Nepalesen verheiratet war und die beide zusammen in Kopenhagen lebten (glaube ich).&lt;br /&gt;Eine weitere Freundin, sie konnte einige deutsche Wörter und präsentierte diese voller Stolz, verschwand ziemlich bald weil sie noch einen Termin hatte. &lt;br /&gt;Weitere Gäste waren die Söhne unserer Supervisorin, welche ihr Haus zur verfügung gestellt hatte und deren beste Freundin. Später kam noch die Nachbarin mit ihren zwei Asiatischen Adoptivkindern.&lt;br /&gt;Die Gespräche gingen vom Geburtstag über Jude Law (der hier wohl irgendwo in der Nähe Hamlet spielt, ich werde herausfinden wo!!) zu unseren jeweiligen Heimatländern, Käsekuchen (den wir als Geschenk mitgebracht hatten) über die dänische Studentenbürokratie und und und.&lt;br /&gt;Aber da dass ja noch nicht verwirrend genug ist, fanden die Gespräche immer mit einer Mischung aus Dänisch, Deutsch, Englisch, Italienisch statt, je nachdem welche Gäste gerade mit wem sprachen und dass natürlich oft gleichzeitig.&lt;br /&gt;Einer der kulturellen Unterschiede scheint gewesen zu sein, dass alle 5min auf jemanden ein Toast ausgesprochen wird und sich die Gläser dadurch enorm schnell leeren. Ich stieg also nach kürzester Zeit von Wein auf Wasser und Cola um. Die Cola konnte ja notfalls immernoch als Rotwein durchgehen. Zumindest farblich.&lt;br /&gt;Martin und ich saßen also oft nur da, lächelten stumm und wirkten aufmerksam und interessiert, obwohl wir oft nicht das geringste verstanden.&lt;br /&gt;Aber alles in allem war es ein wirklich netter Geburtstag und ich hatte sehr viel Spaß an diesem Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg wurde wieder Computer gespielt, doch ich hatte diesmal Übung und schaffte es ohne Beinahumkippen des Rades und ohne Äste im Gesicht ins traute Heim...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...in dem sich massig Freiwillige versammelt hatten und Hygge hielten! &lt;br /&gt;Das war natürlich gut, denn so wurde auch der Rest des Abends und der Nacht gefüllt. Wir zogen durch die Straßen Kopenhagens und tragen lustige Menschen mit seltsamen Angewohnheiten. Versuchten Geheimtips über das Nachtleben der uns noch fremden Stadt einzuholen und wiederholten das am Samstagabend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Samstagvormittag und ein Teil des Nachmittages war allerdings mit einer ganz anderen Tätigkeit gefüllt.&lt;br /&gt;Da ich in wenigen Stunden für drei Tage in ein Sommerhaus fahre, brauchte ich ja unbedingt eine Regenjacke. Das bedeutet ich musste mit Nathalie und Inga durch Kopenhagne streift und mir das ein oder andere Geschäft kurz anschauen. Denn man weiß ja nie wo die Regenjacken hängen...&lt;br /&gt;So gingen wir 4 Stunden lang shoppen und kauften viele tolle Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regenjacke bringt mir Christine heute mit, dann habe ich für drei Tage eine, bis ich eine eigene finde :) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern war ich Abends ging ich mit zwei anderen Freiwilligen zu einem Bookclub, der an besasgtem Sonntag sein erstes Treffen haben sollte.&lt;br /&gt;Komisch war nur, dass die Veranstalterin nicht auftauchte.&lt;br /&gt;Wir hatten aber trotzdem Spaß und füllten zwei Stunden und treffen uns nächste Woche wieder um uns ein Buch auszusuchen. &lt;br /&gt;Es ist wahnsinn wieviele Leute ich in den letzten Tagen kennen gelernt habe und wie nett hier alle sind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen gelernt habe ich gestern Abend auch Inga und Nathalie auf einer ganz anderen Ebene. &lt;br /&gt;Mit einer Tasse Tee, einem Schälchen Vanillepudding und fehlender Vernunft machten wir es uns in meinem kleinen Zimmerchen gemütlich und beantworteten einen Fragebogen der nach Marcel Prousts 25 Fragen erstellt worden war.&lt;br /&gt;Es heißt, wenn man diese 25 Fragen (oder eben 35 wie wir sie hatten) beantwortet, würde man die „Mitspieler“ sehr sehr sehr gut kennen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir uns aber nicht nur gut kennen lernen, sondern auch Spaß dabei haben wollten, beschlossen wir uns nach einem geheimen beantworten aller Fragen erst einmal gegenseitig einzuschätzen, bevor wir unsere Antworten preisgaben.&lt;br /&gt;Ihr solltet es mal ausprobieren, es ist wirklich eine spaßige Angelegenheit! Ich wusste zum Beispiel bis gestern Abend noch gar nichts von meiner Shizophrenie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, ich muss jetzt mal fertig packen da wir direkt nach der Arbeit ans Meer fahren! Ich berichte euch in 3 oder 4 Tagen wie es so war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz liebe Grüße an euch daheim und an meine Familie (ich freue mich schon auf das Paket ;) )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-1967936581188657540?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/1967936581188657540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/danische-geburtstage-shopping-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/1967936581188657540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/1967936581188657540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/danische-geburtstage-shopping-und.html' title='Dänische Geburtstage, Shopping und Shizophrenie?'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-2405270416799726871</id><published>2009-09-02T21:00:00.003+02:00</published><updated>2009-09-02T21:03:56.722+02:00</updated><title type='text'>Konto eröffnen Teil 3!!!</title><content type='html'>Wurden wir gestern über die Regel des nun nötigen Reisepasses aufgeklärt,&lt;br /&gt;so erlebten wir heute, dass einfach eine Dänisch Sprechende, nett wirkende Person von Nöten ist, die erklärt wie lieb und nett wir "dummen NichtDänen" doch sind...&lt;br /&gt;Dies war in unserem Falle Christine die uns in einer anderen Zweigstelle derselben Bank zwei Kontos innerhalb von 3 Minuten erlächelte. Ohne Reisepass. &lt;br /&gt;Nun ja, ab morgen um 12 sollte ich also stolze Besitzerin eines Dänischen Bankkontos sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern waren wir bei einer unserer Kontaktpersonen zum Abendessen eingeladen und haben dort auch die erste Freiwillige im Café K kennen gelernt, die dort je gearbeitet hat.&lt;br /&gt;Sie war sehr nett und hat uns am Freitag zu ihrem Geburtstag eingeladen! Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Arbeit läuft es mit jedem Tag besser und ich habe wirklich viel Spaß :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-2405270416799726871?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/2405270416799726871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/konto-eroffnen-teil-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2405270416799726871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2405270416799726871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/konto-eroffnen-teil-3.html' title='Konto eröffnen Teil 3!!!'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-175711630448446451</id><published>2009-09-01T11:14:00.002+02:00</published><updated>2009-09-01T11:20:09.259+02:00</updated><title type='text'>Ein Konto eröffnen Teil 2</title><content type='html'>Ein Konto zu eröffnen war heute ein kurzes Vergnügen.&lt;br /&gt;Nach dem ersten Schock mit der Alarmanlage im Café, in dem Martin seine Unterlagen vergessen hatte und die fast losgegangen wäre, weil wir die Tür nicht wieder zugeschlossen bekamen, gingen wir erneut zur Bank. Mit beschwingtem Schritt und gestärkt in dem Glauben daran, endlich alles richtig zu machen. Denn Inga hat ja nun ihren Bankaccount und hat uns genau erzählt, welche Unterlagen wir brauchen und welche nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, dumm nur das die Bank seit genau heute Morgen neue Regeln bezüglich des Eröffnens eines Bankaccounts hat und wir seit heute einen Reisepass anstatt eines Ausweises zeigen müssen. Natürlich mit der CPR-Nummer und den restlichen Spielereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, dumm dass ich gar keinen Reisepass besitze. &lt;br /&gt;Die Lösung sei allerdings eine Internetseite, auf der wir auch ohne Reisepass ein Konto eröffnen könnten (das kam mir ja schon komisch vor....wieso dürfen wir das bei derselben Bank im Internet, aber nicht persönlich? Etwas widersprüchlich).&lt;br /&gt;Doch mein Misstrauen wurde kurz danach aufgeklärt. Im Internet brauch man natürlich auch einen Reisepass und etwa eine Millionen weitere Dinge und Stempel. So zum Beispiel einen Beleg dafür, wann ich wo studieren werde....&lt;br /&gt;Es scheint also doch alles seine Richtigkeit zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt werden wir erst einmal abwarten ob wir mit der Yellowcard (die uns zu vollwertigen Dänen auf Zeit macht) mehr erreichen oder ob ich dann doch noch einen Reisepass beantragen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Konto ist erst einmal wieder in weite Ferne gerückt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-175711630448446451?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/175711630448446451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/ein-konto-eroffnen-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/175711630448446451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/175711630448446451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/09/ein-konto-eroffnen-teil-2.html' title='Ein Konto eröffnen Teil 2'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-144622450022893934</id><published>2009-08-31T19:50:00.000+02:00</published><updated>2009-08-31T20:02:36.461+02:00</updated><title type='text'>Ein Konto eröffnen</title><content type='html'>Ein Konto in Dänemark zu eröffnen sollte nicht so schwer sein, könnte man meinen.&lt;br /&gt;Würden da nicht folgende Probleme auftauchen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Banken in Dänemark öffnen sowieso erst nach einem gemütlichen Frühstück um 10 Uhr, was zu folge hat, dass man schon um 9:45 eine Schlange aus 6 oder mehr Leuten vor den noch verschlossenen Banken findet. &lt;br /&gt;Aber da sie auch um 16 Uhr wieder schließen, ist es einfach nicht möglich nach der Arbeit zu gehen. &lt;br /&gt;Ein lösbares Problem könnte man denken, man stellt sich einfach früh genug an und zieht mit etwas Glück eine der ersten Nummern. Recht so.&lt;br /&gt;Doch steht man am (richtigen) Schalter (denn es gibt selbstverständlich einmal Nummern für die Schalter, an denen man Geld ausgezahlt bekommt oder Geld wechseln kann und Schalter für Kontoeröffnungen und anderen Nonsens) wird man aufgefordert die CPR-Nummer vorzuzeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CPR-Nummer, um es kurz zu erklären, macht einen Menschen erst zu einem Dänen. Ohne eine CPR-Nummer kann man weder Sportvereinen beitreten, noch Bankkontos eröffnen noch sonst irgendetwas tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber glücklicherweise (so dachten wir) haben wir ja schon unsere vorläufige Nummer, die uns mit der Steuerkarte geschickt wurde. &lt;br /&gt;Unglücklicherweise sah das die Bank, bei der wir unser Konto eröffnen wollten nicht so. Sie wollte einen offiziellen Beweis dafür haben, dass wir in unserer Straße wohnen und wir das nicht einfach nur so sagen (als könne ihnen das nicht total egal sein ? ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb schickten sie uns zum Health&amp;Care Office welches wir dann suchten und dann unter anderem Namen fanden. Es war das "Kobenhavn Borgerservice". &lt;br /&gt;Motiviert betritt man das Gebäude, nicht ohne eine Nummer zu ziehen, und schildert das Problem der netten Dame am Empfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade nur, dass sie uns dort nicht helfen können. Bei &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;diesem&lt;/span&gt; Problem müssten wir zur State Adminstration ein "paar" Straßen weitergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da nun schon 45min vergangen waren und unsere Arbeit teilweise in wenigen Minuten began, entschieden wir uns gegen ein weiteres Aufsuchen einer "Hilfsstelle" und fuhren zur Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur um Festzustellen, das es bei der anderen Bank (direkt gegenüber) überhaupt kein Problem mit der vorläufigen Nummer ein Bankkonto zu eröffnen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das werde ich dann morgen machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3L8aFkOXjb8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/3L8aFkOXjb8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-144622450022893934?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/144622450022893934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/ein-konto-eroffnen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/144622450022893934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/144622450022893934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/ein-konto-eroffnen.html' title='Ein Konto eröffnen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-852538539896545996</id><published>2009-08-30T18:46:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T18:55:05.925+02:00</updated><title type='text'>Die Scheuermilch, die Stahlwolle, die Dusche und Ich</title><content type='html'>Ich schreibe euch diese Zeilen mit aufgeweichten Fingern und mit einem gewissen Stolz erfüllt und eventuell von den Dämpfen der Scheuermilch gemischt mit Dreck, Rost und Kalk verwirrten Sinnen. &lt;br /&gt;Heute ist Sonntag, die Sonne scheint, wir begannen den Tag mit einem netten Gottesdienst wo wir Ingas Arbeitsplatz kennen lernten und Holundersaft tranken.&lt;br /&gt;Der perfekte Tag also um sich in eine verdreckte Dusche zu setzten, die angeblich schon dreimal mit Chlor gereinigt wurde, und sie mit den einfachen Hilfmitteln (siehe Titel) sauber zu machen. Auch wenn es 3 Stunden dauert.&lt;br /&gt;Doch jetzt kann man endlich in der Dusche duschen, ohne danach das Gefühl zu haben erst einem duschen zu müssen. &lt;br /&gt;Schon eine schöne Erfahrung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-852538539896545996?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/852538539896545996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/die-scheuermilch-die-stahlwolle-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/852538539896545996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/852538539896545996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/die-scheuermilch-die-stahlwolle-die.html' title='Die Scheuermilch, die Stahlwolle, die Dusche und Ich'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-1425072351587367192</id><published>2009-08-29T12:03:00.000+02:00</published><updated>2009-08-29T14:59:47.540+02:00</updated><title type='text'>Geheimnisse und Kurioses aus Kopenhagen</title><content type='html'>Das Geheimnis des Lesbencafés in unserer Straße ist noch nicht gelüftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wovon hängt es ab, ob das Licht in meinem Zimmer funktioniert oder nicht? Die Sicherungen und der Schalter scheinen keinen Einfluss darauf zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was machen hunderte von Jugendlichen unter der Woche nachts auf den Straßen? Haben die keine Uni?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wozu ist der misteriöse silberne Schlüssel gut, der in keines der Schlösser unserer Wohnung passt?&lt;br /&gt;Haben wir einen Schatz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KEINE MÜLLTRENNUNG (Wahnsinnig angenehm ^^)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wozu ist die Tür im Nachbarhaus gut, die aus dem dritten Stock auf eine kleine Treppe führt und wieder ins Haus mündet?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Spj_UvOdeTI/AAAAAAAAABw/m5iABoMtuHc/s1600-h/t%C3%BCr.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Spj_UvOdeTI/AAAAAAAAABw/m5iABoMtuHc/s320/t%C3%BCr.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375326887006271794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-1425072351587367192?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/1425072351587367192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/geheimnisse-und-kurioses-aus-kopenhagen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/1425072351587367192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/1425072351587367192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/geheimnisse-und-kurioses-aus-kopenhagen.html' title='Geheimnisse und Kurioses aus Kopenhagen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Spj_UvOdeTI/AAAAAAAAABw/m5iABoMtuHc/s72-c/t%C3%BCr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-3395669380305539721</id><published>2009-08-29T10:22:00.001+02:00</published><updated>2009-08-29T10:23:17.495+02:00</updated><title type='text'>Lebenszeichen zur ersten "Freizeit" in Kopenhagen</title><content type='html'>Das Seminar ist endlich zu Ende und jaaaa ich lebe noch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige wissen das zwar durch diverse Skype-Telefonate oder kurze schriftliche Austausche im Internet (ICQ, MSN, Studivz, mail...) aber so richtig Zeit zum Schreiben hatte ich nunmal noch nicht.&lt;br /&gt;Das Seminar hat mich noch sehr vereinnahmt und auch die Abende waren mittlerweile mit Programm gefüllt, auch wenn das meiste eher freiwillig war.&lt;br /&gt;Ich sitze gerade mit einem Kaffee in meinem Zimmer. Vor etwa einer Stunde (9 Uhr) bin ich aufgestanden und gleich werde ich einen langen Spaziergang am Hafen machen.&lt;br /&gt;Die Sonne ist nämlich immernoch herrlich hier oben! Kein Regen, keine Dunkelheit.&lt;br /&gt;In den letzten 4 Tagen unseres Seminars habe ich sehr viel gelernt, gelacht aber auch viel gegen die Müdigkeit gekämpft, obwohl wir etwa alle 2 Stunden eine Kaffeepause hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe im Gospel gesungen, und zusätzlich haben wir viele Kinderlieder gelernt, die uns die Wochentage oder generell die dänische Aussprache näher bringen sollten.&lt;br /&gt;Die dänische Aussprache ist sowieso ein wenig konfus, wie wir beim täglichen Sprachkurs gelernt haben.&lt;br /&gt;Liest man zum Beispiel: Jeg har ondt i hovedet (Ich habe Kopfschmerzen (frei übersetzt))&lt;br /&gt;dann spricht man das wie folgt: Jaaaarondihol (oder so...)&lt;br /&gt;Ihr merkt schon, das Sprache lernen bringt viel Freude mit sich, wenn man die Sprache eines Landes lernt, die so frei mit Lauten und Regeln ist, dass ein e auch gerne mal zum a oder i wird. Einfach weil es ja ein bestimmter zusammenhang ist...&lt;br /&gt;Die 9 „Vokale“ a, e, i, o, u, y, å, ø und æ&lt;br /&gt;klingen selbstverständlich auch alle VÖLLIG verschieden. Aber eben nicht immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag Abend war ich mit einer Ungarin bei einer dänischen Familie eingeladen und wir hatten einen wunderbaren Abend. Wir bekamen selbstgemachte Dänische Spezialitäten und erfuhren witzige und interessante Dinge. So sollen wohl die 12 Jünger Jesu im AT die 12 Sternzeichen repräsentieren und außerdem hat der Ehemann, von dem Pärchen bei dem wir waren früher mit seiner Band im Starclub in Hamburg gespielt. Als Vor- oder Nachband der Beatles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch gab es wieder einen Sprachkurs und wir haben Märchen von Hans Christian Andersen gelesen, gesungen wurde selbstverständlich auch wieder und dann haben wir gelernt, wie Kinder in Dänischen Kindergärten „erzogen“ werden. &lt;br /&gt;Damit konnte ich zwar nicht so viel anfangen aber hauptsache ich habe danach den Leitfaden eines Kindergartens bekommen. Auf Dänisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch Abend haben wir unsere Gospelsongs einstudiert und gaben danach ein kleines Konzert (mit 5 Songs) für unsere Supervisior. Mit denen unterhielten wir uns dann noch ein Weilchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgeklungen wurde der Abend dann mit einigen Freiwilligen bei uns in der Wohnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag war … lustig und ernst. Ernst war das Gespräch mit einem Psychologen, der darüber erzählte, wie man sich verhalten soll, wenn Jugendliche Selbstmordgedanken haben oder sich Ritzen.&lt;br /&gt;Lustig wurde es, als uns erzählt wurde wie wir uns hier in Dänemark total günstig und total gesund und natürlich auch total lecker ernähren konnten!!!&lt;br /&gt;Wir warteten natürlich auf einen kleinen Geheimtipp oder auf den Code für das Tor zum Schlaraffenland. &lt;br /&gt;Im Endeffekt lief es aber dann darauf hinaus, dass wir uns einfach nur noch von Bohnen und Kohl ernähren sollten. Das wird NIE schlecht, ist totaaal lecker, und man kann es überall zu essen....&lt;br /&gt;Abends waren wir dann noch in einem feinen Restaurant essen (Lachs als vorspeise, dann irgendein Fleisch und als Dessert gab es irgendeine Créme mit Karamellklecksen an der Seite, einer halben Birne und einer Erdbeere).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abschiedsbowlen war jedoch klasse. Unsere Gruppe hatte verschiedenste Techniken die Kugel äußerst elegant direkt an den Kegeln vorbeizuwerfen. Jedoch war auch der ein oder andere Strike dabei und viel gelacht haben wir sowieso.&lt;br /&gt;Nach dem Bowling war das Programm offiziell beendet und ich bin mit einigen anderen noch ins Café Retro gegangen. Eine Art Kneipe, die alle Einnahmen an soziale Projekte spendet und in dem auch 2 oder 3 Freiwillige arbeiten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Freitag war vom Programm recht kurz. Ich fuhr zum Frühstücken nach Frederiksberg und nach einem „Sending Out Service“ in der Kirche war es im Prinzip auch schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;Dann kam es zu mehr oder weniger tränenreichen Abschieden von denen, die Kopenhagen nun verlassen haben und die wir zum Teil erst im Januar wiedersehen.&lt;br /&gt;Doch viel Zeit zum trauern war nicht, denn Martin und ich hatten am Freitag schon (und nicht erst am Montag wie viele andere) unseren ersten Arbeitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 12 Uhr saßen wir also motiviert und aufgeregt mit Christine zusammen und wurden eingewiesen.&lt;br /&gt;Das Café ist wirklich schön und im Grunde ist es auch eine tolle Arbeit, die wir hier haben.&lt;br /&gt;Wir verkaufen Süßigkeiten an die Jugendlichen (meist zwischen 13 und 15) und kochen Kaffee, heiße Schokolade oder Tee. &lt;br /&gt;Ansonsten sollen wir einfach mit den Jugendlichen in Kontakt kommen, mit ihren Tischtennis spielen oder Kickern. &lt;br /&gt;Das klingt auch alles ganz wunderbar, wären einige der kleinen nicht wahre Teufel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor drei Tagen haben sie nach Erzählungen die Tischtennisplatte zerbrochen und vor zwei Tagen sind sie ohne Erlaubnis in einen Raum im oberen Geschoss gegangen, haben dort ein Fahrrad von draußen versteckt und haben den Raum wieder verschlossen. &lt;br /&gt;Gestern war auch viel Radau, sodass die Bilder an den Wänden (an einem Faden aufgehangen) nach einem fehlenden Blickkontakt von etwa einer halben Minute wild von Rechts nach Links schwangen. &lt;br /&gt;Wir werden also viel zu tun bekommen. Zum Glück verschwinden die meisten dieser Jugendlichen etwa alle halbe Stunde mal nach draußen weil sie Rauchen wollen. (Ich wiederhole noch einmal, diese Kinder sind 13 Jahre alt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ihr aber jetzt nicht den falschen Eindruck von unserer Arbeit bekommt: Das sind nur 3 oder 4 von den etwa 20Jugendlichen die hier im Durchschnitt pro Tag sind.&lt;br /&gt;Wir haben auch sehr Nette und Ruhige getroffen und auch Christine meinte, dass es selten so „schlimm“ ist wie an unserem ersten Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann also nur noch besser werden ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit wird aber trotzdem eine Menge Spaß machen und ich bin mir sicher dass ich schnell Dänisch lernen werde. Ich muss auch eigentlich, denn dann kann ich endlich verstehen was die Jugendlichen ständig über uns Reden :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag haben hatten wir noch einmal Besuch von anderen Freiwilligen und heute wollen Inga, Martin un dich unser Bankkonto einrichten. &lt;br /&gt;Aber jetzt gehe ich erst einmal an den Hafen! Es ist so tolles Wetter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn mir noch was einfällt, dann trage ich das nach aber ich denke es reicht jetzt erstmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS:  Fotos kommen noch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-3395669380305539721?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/3395669380305539721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/jaaaa-ich-lebe-noch-einige-wissen-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3395669380305539721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3395669380305539721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/jaaaa-ich-lebe-noch-einige-wissen-das.html' title='Lebenszeichen zur ersten &quot;Freizeit&quot; in Kopenhagen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-5926156512759197487</id><published>2009-08-24T13:06:00.000+02:00</published><updated>2009-08-24T22:24:15.159+02:00</updated><title type='text'>Die ersten Tage</title><content type='html'>Grüße aus Kopenhagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sooo! Nach gefühlten hundert Tagen habe ich endlich Internet und Freizeit!&lt;br /&gt;Ich fange am besten von vorne an, denn in 7 Stunden muss ich schon wieder aufstehen und sonst wird das nichts! &lt;br /&gt;Aaaalso nun der Bericht voller Rechtschreibfehler:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als meine Eltern mich am Donnerstage zum Bahnhof brachten und wir erfuhren, dass mein Zug, welcher erst in einer halben Stunde oder noch später kommen sollte, schon 10min verspätung hatte und ich Gefahr laufen würde, den Nachtzug nach Kopenhagen nicht zu bekommen, hasteten wir schnell zum Gleis, auf dem etwa eine Minute später der vorherige ICE einfuhr, welcher ebenfalls 35min zu spät war!!! (DB)&lt;br /&gt;So blieb leider keine Zeit für Verabschiedung (und das ist wirklich blöd!!!) und ich saß viel zu früh und noch nicht wirklich bereit im falschen ICE zum richtigen Ziel...&lt;br /&gt;In Fulda angekommen traf ich auch schon Nils (der aus demselben verspäteten Zug stieg) und wir hievten mein Gepäck auf einen Gepäckwagen, damit es mir möglich war die etwa 50kg, verteilt auf vier Taschen, zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir saßen also an unserem Gleis und wunderten uns langsam über den noch immer dort stehenden, kaputten alten Zug, bis wir dann zufällig mitbekamen, dass der Nachtzug auf ein anderes Gleis verlegt wurde.&lt;br /&gt;Durchgesagt wurde nichts und es waren auch keinerlei Bahnmitarbeiter mehr am Bahnhof vorzufinden. Einziger Hinweis war die Schrift auf der Tafel am Gleis...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit Moritz und Clara,(Claras Zug hatte verspätung...) die wir dann am Gleis trafen, wollten wir motiviert in den Zug einsteigen und es uns in unserem Liegeabteil gemütlich machen.&lt;br /&gt;Wollten.&lt;br /&gt;Denn schon bevor wir einsteigen waren die Stauräume des Abteils von 3 Personen (Martin und zwei Fremden) vollkommen ausgefüllt.&lt;br /&gt;Etwa eine halbe Stunde später gelang es uns dann aber doch sämtliche Koffer unterzubringen. Opfer wurde dabei eine Liege, die ihren Sinn als Schlafmöglichkeit verlor und fortan als Regal für Koffer diente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin schlummerte die ganze Zugfahrt mehr oder weniger tief und auch Moritz verzog sich relativ bald in das Abteil um ein wenig Schlaf abzubekommen.&lt;br /&gt;Nils und ich saßen noch bis etwa 1 Uhr nachts im Bistro und spielten Karten und redeten.&lt;br /&gt;Dann beschlossen wir uns eine Runde aufs Ohr zu legen bevor wir um 4 Uhr Nachts Johann beim Koffer tragen helfen wollten, welcher in Hamburg zustieg (seine Züge hatten übrigens verspätung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da nur noch eine Liege frei war und das Abteil alles andere als geräumig war, beschlossen wir auf dem Flur zu schlafen.&lt;br /&gt;Während Nils langsam in Morpheus Arme glitt scheiterte ich kläglich bei dem versuch.&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde wachseins wollte ich es doch einmal mit der Liege versuchen und war auch froh über die dort bereitliegende Decke.&lt;br /&gt;Weniger froh war ich jedoch über mehrstimmiges leises Geschnarche, das regelmäßige Vorbeirauschen der Güterzüge und ans Bett treten meines „Oberen“ Nachbarn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es das ich weitere zwei Stunden hellwach in einem dunklen Abteil lag und dem Schnarchen lauschte. Dann weckte ich Nils, denn es wurde Zeit Johann abzuholen....Dachten wir...&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde verspätung war es dann soweit und Nils ging wieder schlafen. Diesmal allerdings IM Abteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johann und ich blieben schlaflos im Bistro sitzen. Die ganze Nacht, bis dann am frühen Morgen Wiebke einstieg und welche uns, mit ein paar Stunden Schlaf Intus, ein wenig auf Trab hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach und Nach kamen dann auch die anderen ins Bistro und irgendwann kamen wir dann auch in Kopenhagen an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Mittlerweile ist der nächste Tag und ich habe gerade frei....ich wollte gestern doch lieber schlafen ;) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus, in dem das Seminar stattfindet und in dem ein großer Teil der Freiwiligen untergebracht ist, erinnert ein wenig an Hogwarts. Es ist riesig und hat anscheinend mehr Ausgänge als Eingänge. Desweiteren findet man immer mal wieder Türen verschlossen oder vorher verschlossene Türen plötzlich offen vor und die Fahrstühle kommen nach Lust und Laune.&lt;br /&gt;Verlaufen ist also kein großes Problem und es dauert manchmal bis zu 5min um von einem Stockwerk ins andere zu gelangen.&lt;br /&gt;Das Seminar an sich ist sehr interessant aber auch sehr anstrengend, da in dem Programm keine Pausen eingeplant zu sein scheinen.&lt;br /&gt;Wir sind 38 Leute aus 18 Nationen (Frankreich, Littauen, Lettland, Polen, Norwegen, Deutschland, Ungarn, Armenien, Russland, Holland. Ukraine, Österreich, Finnland, Spanien, Dänemark, Rumänien, Kenia und eine die ich nicht vergessen habe) und haben eine Menge Spaß beim kommunzieren ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Wohnung ist im Herzen Kopenhagens und groß genug um sich nicht gegenseitig auf die Nerven zu gehen.&lt;br /&gt;Es gibt zwei riesen Zimmer und ein winziges (meins) aber ich fühle mich hier (noch) sehr wohl, alleine schon, weil ich einen Kleiderschrank habe, der fast so groß ist wie mein ganzes Zimmer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ1R6fADrI/AAAAAAAAABY/cH_WtMmgItU/s1600-h/CIMG7552.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ1R6fADrI/AAAAAAAAABY/cH_WtMmgItU/s320/CIMG7552.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373486256023932594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe auch, dass es so bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die zentrale Lage lässt es sich leider nicht verhindern, dass man Abends bei allen Partys indirekt dabei ist. In meinem Zimmer ist es zwar ruhiger, aber ganz ausblenden kann man das nicht. Aber ich denke daran gewöhnt man sich schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Abend waren wir erst einmal im Tivoli und konnten mit allem fahren, was wir wollten.&lt;br /&gt;Die Achterbahnen und der FreeFall Tower sind ein Traum und auch der Freizeitpark selbst ist einfach total schön. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ3PKhYujI/AAAAAAAAABo/t_erUtSzyAM/s1600-h/CIMG7601.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ3PKhYujI/AAAAAAAAABo/t_erUtSzyAM/s320/CIMG7601.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373488407812553266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter ist warm, die Sonne scheint und die Hafenrundfahrt, auf der wir Kopenhagen von der See aus betrachten konnten war auch schön. Auch wenn die meisten viel zu müde vom Tivoli-Abend waren.&lt;br /&gt;Die Müdigkeit ist momentan sowieso ein großes Problem, wir zum einen sehr viel Programm haben und deshalb immer sehr spät schluss haben (und sehr früh anfangen) und zum Anderen müssen Inga Martin und ich jeden Morgen erst einmal mit der Metro zum Seminar fahren und das bedeutet NOCH früher aufstehen.&lt;br /&gt;Die Metro ist aber sehr cool und da sie ohne Fahrer ist kommt man sich vor wie in einem der Simulatoren in den Freizeitparks. Man fährt durch lauter Röhren und ab und zu kommt dann eine Glaswand hinter der sich die Metrostation verbirgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ3OZDr_jI/AAAAAAAAABg/LfYhPzpMfIk/s1600-h/metro.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 294px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ3OZDr_jI/AAAAAAAAABg/LfYhPzpMfIk/s320/metro.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373488394534649394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings werden wir (falls wir keine Tickets bekommen sollten) eher selten Metro fahren, denn das Leben hier ist schon teuer genug.&lt;br /&gt;Für eine Packung Toast, ein Päckchen Scheibenkäse und eine kleine Packung Margerine zahlten wir fast 10 Euro und wir weigerten uns für weitere 5 Euro ein Glas Nutella zu kaufen.&lt;br /&gt;So bestand unser Erstes (und Zweites....und vermutlich auch Nächstes) Frühstück aus Toast mit Butter und wahlweise Käse oder Kakaopulver. &lt;br /&gt;Aber was solls, die Kaffeemaschine funktioniert und wir haben ja auch noch Proviant von der Fahrt (Danke Mama, Papa und Anna ;) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 14 Euro für Automatenpassbilder mussten einige dann doch bezahlen um dann heute die Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben alle Freiwilligen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten unser Jugendcafé besucht und Martin und ich haben später noch erfahren, dass wir mit Christine, Uffe, mit welchen wir ein Team bilden werden und dem Besitzer des Cafés in zwei Wochen für 3 Tage in ein Sommerhaus ziehen werden, wo wir Zeit haben uns kennen zu lernen um das Jahr gut zu überstehen :D&lt;br /&gt;Darauf freuen wir uns natürlich schon wahnsinnig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Tage bis zum Freitag sind gefüllt mit Sprachkursen, Filmabenden (dänisch natürlich), Kulturschnuppern, Gospelworkshops (wir singen wie Engel wurde uns gesagt hehe), verschiedenen kleinen Einheiten und natürlich den regelmäßigen Kaffeepausen die auch ruhig um halb 10 Uhr Abends sein können.&lt;br /&gt;Ab Montag beginnt dann unser regulärer Arbeitsalltag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soo.....ich habe bestimmt noch viel vergessen aber auch schon massig erzählt.&lt;br /&gt;Das Internet verdanken wir einer Studentenwg im unteren Geschoss des Hauses und auch die restlichen Mitbewohner (wir haben noch nicht alle kennengelernt, denn als wir uns vorstellen wollten waren nur wenige da) sind sehr sehr nett.&lt;br /&gt;Ich denke also dass es damit keine Probleme geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Worten beende ich jetzt mal diesen kurzen und knappen Bericht und wünsche euch eine wunderbare Zeit und genausoviel Spaß wie ich ihn momentan habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-5926156512759197487?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/5926156512759197487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/die-ersten-tage.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5926156512759197487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/5926156512759197487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/die-ersten-tage.html' title='Die ersten Tage'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SpJ1R6fADrI/AAAAAAAAABY/cH_WtMmgItU/s72-c/CIMG7552.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-6757564928882063795</id><published>2009-08-20T11:29:00.000+02:00</published><updated>2009-08-20T11:33:33.514+02:00</updated><title type='text'>Der letzte Tag</title><content type='html'>Endlich ist er angebrochen!&lt;br /&gt;8 Monate ist es her, dass ich meine Bewerbung in den Briefkasten geworfen habe und endlich ist es soweit.&lt;br /&gt;Heute Abend werde ich in den Zug steigen und Deutschland für eine lange Zeit verlassen.&lt;br /&gt;Meine Abschiedsfeier letzten Samstag war sehr schön (danke nochmal, dass ihr da wart :)) und ich kann es nicht mehr abwarten endlich am Meer zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Koffer sind gepackt (sowohl die, die ich mitnehme, als auch die, die mir nachgeschickt werden) und ich hoffe ich habe an alles gedacht ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wird mein letzter Eintrag aus Deutschland sein, denn morgen früh um 10 Uhr komme ich in Kopenhagen an und dann beginnt erstmal eine Woche Seminar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünscht mir Glück ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-6757564928882063795?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/6757564928882063795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/der-letzte-tag.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/6757564928882063795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/6757564928882063795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/der-letzte-tag.html' title='Der letzte Tag'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-3671495062968912426</id><published>2009-08-07T14:33:00.001+02:00</published><updated>2009-08-09T10:30:27.930+02:00</updated><title type='text'>Königshorst: Ein Dorf, drei Straßen, 24 Freiwillige</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sn6JElMyQXI/AAAAAAAAABQ/n1DTBzy3-ZI/s1600-h/IMG_2147.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sn6JElMyQXI/AAAAAAAAABQ/n1DTBzy3-ZI/s320/IMG_2147.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5367878517670429042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallöchen :)&lt;br /&gt;Von letztem Montag bis vor zwei Tagen (Mittwoch um genau zu sein) fand ich mich von der Zivilisation abgeschnitten mit einem Haufen weiterer EVS-Geförderter in einem Haus in Wustrow, genauer gesagt in Königshorst (sucht es erst gar nicht auf der Landkarte) wieder.&lt;br /&gt;Die drei Tage waren schön und lustig, allerdings bekamen wir, als Weimar-Profis, keine neuen Informationen.&lt;br /&gt;Was allerdings schön war, waren die neuen Bekanntschaften die man dort schließen konnte (Andere Organisationen waren ebenfalls vertreten, sodass wir vom evangelischen Freiwilligendienst nicht nur unter uns waren).&lt;br /&gt;Mit zwei Packlisten und einer Checkliste im Gepäck kam ich dann Mittwoch sichtlich erschöpft aber auch froh über die vergangene Zeit wieder zu Hause an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gepackt habe ich aber immer noch nicht...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-3671495062968912426?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/3671495062968912426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/konigshorst-ein-dorf-drei-straen-24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3671495062968912426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/3671495062968912426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/08/konigshorst-ein-dorf-drei-straen-24.html' title='Königshorst: Ein Dorf, drei Straßen, 24 Freiwillige'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/Sn6JElMyQXI/AAAAAAAAABQ/n1DTBzy3-ZI/s72-c/IMG_2147.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-2025833681326453297</id><published>2009-07-27T10:40:00.000+02:00</published><updated>2009-07-27T15:47:09.307+02:00</updated><title type='text'>Eine Freiwillige auf Reisen oder: Wenn viele Freiwillige auf einem Haufen etwas über die Zukunft lernen</title><content type='html'>Das erste Seminar ist geschafft :)&lt;br /&gt;Nach einer traumhaft schönen Woche in Weimar schreibe ich euch mal wieder. Allerdings schreibt euch hier nun eine um einiges schlauere Sarah, denn natürlich haben wir in dieser Woche soooo viel gelernt!! &lt;br /&gt;Wir haben mehr über unser jeweiliges Land erfahren und haben über Stereotypen geplaudert. &lt;br /&gt;Ich habe mit den anderen Freiwilligen, die wie ich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten werden, Spiele gespielt und Konfliktsituationen nachgestellt und analysiert. Dabei haben wir gelernt, was man unbedingt vermeiden sollte und worauf es ankommt, damit die Situation nicht eskaliert!&lt;br /&gt;Ansonsten hatte man noch genug Zeit die Freiwilligen nicht nur als Freiwillige sondern auch als Menschen kennen zu lernen. So zum Beispiel während des Essens oder der Gestaltung der Freizeit, bei der genauestens der Kaffeekonsum und/oder die Anzahl der Ruhepausen (auch Schlafen genannt) festgehalten wurde.&lt;br /&gt;Verschwand die Sonne langsam hinter dem Freiwilligenhorizont, zeigte sich, wer genug Kaffee getrunken hatte. Der Rest verschwand Iitervallartig in der EJBW und empfing den Ein oder Anderen mit schläfrigem Gebrabbel, dessen Inhalt hier allerdings nicht ausgebreitet wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders witzig war ein Spiel (Delta meets Caro) bei dem die eine Gruppe nicht mit der anderen kommunizieren durfte (einzig erlaubt waren Bilder) und bei dem innerhalb von 3 Stunden versucht wurde eine Konstruktion in die Tat umzusetzen, die das Wasser einer (imaginären aber enorm wichtigen!!!) Quelle vor dem Verdunsten hindern sollte. (genauer: http://www.dvv-vhs.de/servlet/is/Entry.42796.Display/ )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 5 Tagen voll von tollen Sachen, die das Leben schöner machen und Erkenntnissen, die man so nicht erwartet hat, sitze ich nun seit 3 Tagen wieder alleine in meinem Zimmer und freue mich auf nächsten Montag! Da geht es nämlich weiter nach Wustrow, wo uns voraussichtlich genau dasselbe erneut erklärt wird ;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 24 Tagen geht es dann auch endlich los und ich habe das Gefühl immer öfter über meinen (immernoch leeren) Koffer zu stolpern. Auch scheint dieser irgendwie zu schrumpfen und die Listen „Sachen die ich unbedingt brauche“ und „Sachen die ich ja eigentlich so überhaupt gar nicht gebrauchen kann, aber unbedingt mitnehmen will, man weiß ja nie...“ immer länger zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei...es gibt erstmal Wichtigeres zu tun (Tickets für Wustrow kaufen und die Abschiedsfeier planen bzw. ob es überhaupt eine geben wird).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb winke ich jetzt erstmal zum Abschied und melde mich, wenn es wieder etwas Neues gibt :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-2025833681326453297?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/2025833681326453297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/07/eine-freiwillige-auf-reisen-oder-wenn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2025833681326453297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/2025833681326453297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/07/eine-freiwillige-auf-reisen-oder-wenn.html' title='Eine Freiwillige auf Reisen oder: Wenn viele Freiwillige auf einem Haufen etwas über die Zukunft lernen'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-7956985033770912051</id><published>2009-06-27T13:03:00.000+02:00</published><updated>2009-06-27T14:09:02.125+02:00</updated><title type='text'>Die Zwischenzeit</title><content type='html'>&lt;meta equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)"&gt;&lt;style type="text/css"&gt; 	&lt;!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } 	--&gt; 	&lt;/style&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Tja, liebe Leute!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wo fang ich an? In der letzten Zeit ist sehr viel passiert und der Zeitpunkt meiner Abreise rückt immer näher.&lt;br /&gt;Hier ein Schnelldurchlauf der letzten Wochen:&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;Seit meinem letzten Post habe ich zwei mündliche Prüfungen mit Angstschweiß und Tränen hinter mich gebracht und somit mein Abitur bestanden. Noch berauscht von Glückshormonen (zurückzuführen auf die beendete Schulzeit) stieg ich nur 4 Tage später in ein Flugzeug nach Irland um eine Freundin zu besuchen, die es nach einem Austauschjahr dort oben festgehalten hat (Studium). Es war eine klasse Zeit, mit Erlebnissen so abwechslungsreich wie das Wetter dort oben.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nicht mal eine Woche später bin ich dann mit meiner Familie das erste Mal nach Kopenhagen gefahren.&lt;br /&gt;Es waren zwar nur drei Tage, doch trotzdem habe ich mich sofort zu Hause gefühlt und jede Minute dort genossen.&lt;br /&gt;Das Wetter war wunderbar und auf der Fähre von Deutschland nach Dänemark hatten wir die letzte Wolke am Himmel.&lt;br /&gt;Die stetigen 20°C (und mehr) ließen mich einen Sonnenbrand mit nach Hause nehmen an dem ich mich noch immer erfreuen kann (schließlich erinnert er mich an Kopenhagen ;) )&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auf diesem Kurztrip haben wir ganz Kopenhagen mehrfach abgelaufen und etliche Sehenswürdigkeiten besichtigt.&lt;br /&gt;Neben dem gewöhnlichen Touriverhalten am ersten und zum Teil auch am zweiten Tag durfte ich aber auch schonmal ein wenig Zukunftsluft schnuppern, indem ich meine zukünftige Wohnung und meine Arbeitsstelle sehen und mit den Leuten vor Ort reden durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweren Herzens ging es leider am dritten Tag schon früh zurück nach Deutschland wo uns das übliche graue Wetter und meine Zeugnisübergabe in der Schule erwartete.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das war gestern und jetzt steht mir noch unser Abistreich und der Abiball bevor. Dann kann ich mich endlich nur noch auf Kopenhagen freuen und vorbereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zugfahrkarte ist schon gekauft und am 20.08 geht es dann mit dem CNL nach Kopenhagen.&lt;br /&gt;Im Zug treffe ich auf 5 weitere, sodass unsere Gruppe von 10 Leuten schon mit mehr als der Hälfte beinahe vollständig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch vorher stehen noch weitere Seminare an auf die ich mich erstmal freuen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Sarah&lt;/p&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-7956985033770912051?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/7956985033770912051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/06/die-zwischenzeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/7956985033770912051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/7956985033770912051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/06/die-zwischenzeit.html' title='Die Zwischenzeit'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-71122904671777161</id><published>2009-05-23T19:45:00.000+02:00</published><updated>2009-05-23T19:49:27.541+02:00</updated><title type='text'>Weiterschwimmen, Land in Sicht!</title><content type='html'>Soo, auch ich melde mich mal wieder.&lt;br /&gt;Nach einer schier endlos langen Abiturphase (die noch immer nicht beendet ist) neigt sich dennoch das Lernen und Zittern dem Ende zu.&lt;br /&gt;Nachdem man mich ins kalte (nunja, nach 13 Jahren Schule kann man vielleicht lauwarm vorgewärmte) Wasser geschubst hatte, bin ich tapfer geschwommen und sehe nun, nach etwa 2 Monaten endlich Land.&lt;br /&gt;Noch maximal 2 Wochen und 2 Tage (genaue Termine für die Mündlichen hängen noch nicht aus) lernen, zittern und bangen und dann ist es endlich vorbei!&lt;br /&gt;Zumindest mit der Schule. Ich werde ihr bestimmt irgendwann mal die ein oder andere Träne nachweinen aber dafür wird erstmal keine Zeit bleiben.&lt;br /&gt;Denn sobald die Mündlichen vorbei sind geht es über in Urlaub, Packen und Umziehen.&lt;br /&gt;Ich kann es kaum erwarten ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich melde mich wenn ich aus dem Wasser und wieder an Land bin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Sarah&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-71122904671777161?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/71122904671777161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/05/weiterschwimmen-land-in-sicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/71122904671777161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/71122904671777161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/05/weiterschwimmen-land-in-sicht.html' title='Weiterschwimmen, Land in Sicht!'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8387001049592048367.post-7456159472683915164</id><published>2009-03-06T23:42:00.000+01:00</published><updated>2009-03-07T17:14:08.851+01:00</updated><title type='text'>Vom Druck des Beendens und einem neuen Leben</title><content type='html'>Hej Hej!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es wohl schon alle wissen, denen ich diese Adresse geben werde, schreibe ich es noch einmal auf. Denn ich finde es so unglaublich wunderbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fahre für 9 Monate nach Dänemark (Kopenhagen) und werde dort die beste Zeit meines Lebens verbringen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit etwa zwei Wochen habe ich von meiner Organisation (evangelische Freiwilligendienste für Junge Menschen FSJ und DJiA gGmbH) die genaue Platzierung bekommen.&lt;br /&gt;Ein Jugendcafé soll es sein, im Herzen Kopenhagens!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zuerst muss ich die Schule beenden. Das ABI steht vor der Tür und will herein. Das Klopfen wird immer lauter und langsam kann ich es nicht mehr ignorieren.&lt;br /&gt;Aber soll es ruhig kommen! Die Schützengräben und Schutzwälle sind fertig vorbereitet und außer höherer Gewalt dürfte mir nichts mehr dazwischen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seht ihr, wie gut man sich Mut zusprechen kann? Obwohl man nicht 100% daran glaubt? Ich find das klasse hehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na ja, noch liest das hier eh niemand. Der Blog ist ja grad erst entstanden.&lt;br /&gt;Aber was nicht ist kann ja noch werden, außerdem ist es eh Zeit ins Bett zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Godaften!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8387001049592048367-7456159472683915164?l=sarahsuchtdasweite.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/feeds/7456159472683915164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/03/vom-druck-des-beendens-und-einem-neuen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/7456159472683915164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8387001049592048367/posts/default/7456159472683915164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sarahsuchtdasweite.blogspot.com/2009/03/vom-druck-des-beendens-und-einem-neuen.html' title='Vom Druck des Beendens und einem neuen Leben'/><author><name>Sarah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10635260805128098347</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_9NqvH1XexzQ/SkdiEw6Rd4I/AAAAAAAAAAw/kuRqYpKUlrw/S220/kopenhagen.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
